Mehrheit für Aussetzung der Zulassung von Covid-Impstoffen

Mehrheit für Aussetzung der Zulassung von Covid-Impstoffen
 

Amsterdam 24.03.2023: In Deutschland sind offenbar mehr Menschen vom sogenannten „Post-Vac-Syndrom“ betroffen als bislang befürchtet. Immer häufiger melden sich Betroffene zu Wort, die ihre aktuellen gesundheitlichen Probleme auf Nebenwirkungen der neuartigen Covid-Impfstoffe zurückführen. Gesundheitsminister Lauterbach hat zwar angekündigt, den Betroffenen zu helfen – trotzdem werden die Impfungen von vielen Ärzten, scheinbar bedenkenlos, weiter verabreicht. In einer aktuellen Abstimmung des Politik-Portals Restart-Democracy hat jetzt eine deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für eine sofortige Aussetzung der Zulassung der Covid-19 Impfstoffe gestimmt.
„Sollen die Zulassungen für Impfstoffe gegen Covid-19 sofort zurückgezogen werden?“ So lautete die konkrete Fragestellung zur jüngsten Abstimmung des Politikportals Restart-Democracy. Über 8.500 Menschen habe sich an dieser Wahl beteiligt und ein klares Statement gesetzt. 99,5 Prozent aller Stimmberechtigten (8.481 per Mail registrierte Wählerinnen und Wähler) sind der Meinung, dass die Covid Impfstoffe nicht mehr angewendet werden dürfen und dass deren Zulassung, mit sofortiger Wirkung, ausgesetzt werden müssen.

Politik handelt völlig anders, als die Bevölkerung entscheidet

Damit belegt Restart Democracy auch in dieser Woche, dass viele Empfehlungen und Entscheidungen der Bundesregierung den Willen und auch die Sorgen der deutschen Bevölkerung außer Acht lassen. Denn nach wie vor empfiehlt die Bundesregierung, mit Verweis auf die STIKO und das RKI, eine Grundimmunisierung sowie Auffrischungsimpfungen für zahlreiche Personengruppen, darunter auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren.

Hinter dem Politik-Portal Restart Democracy steht die niederländische Stiftung Rudulin. Sie befasst sich mit dem Thema „direkte Demokratie“ und bittet die Bevölkerung in Deutschland einmal pro Woche zur Abstimmung über jeweils ein aktuelles, politisches Thema. Auch in der vergangenen Woche (17.03.2023 bis 24.03.2023) waren die Wählerinnen und Wähler dazu aufgefordert. Nahtlos übergreifend hat der Politik-Dienstleister am Freitag bereits die nächste Abstimmung gestartet. Diesmal lautet die Frage an die Menschen in Deutschland: „Soll es Politikern verboten werden, während ihrer Amtszeit weitere Einkünfte zu generieren?“

Abstimmung statt Umfrage – Ergebnis statt Trend

Mit Restart Democracy habe jeder Bürger in Deutschland die Möglichkeit, seine persönliche Entscheidung zu treffen, heißt es von den Organisatoren des Portals. Man betrachte es als gesellschaftliche Aufgabe, Politik und Medien regelmäßig über die Abstimmungsergebnisse der Bevölkerung in Kenntnis zu setzen.

Großen Wert legt Restart Democracy dabei auf den Unterschied zwischen einer Umfrage und einer konkreten, demokratischen Abstimmung, so Markus Bönig, Sozialunternehmer und Direktor der Stiftung Rudulin.

„Eine Abstimmung durch Wählerinnen und Wähler ist ein wichtiges Instrument der gemeinschaftlichen Willenserklärung. Sie dient der Entscheidungsfindung und der Beschlussfassung, so dass die Macht tatsächlich und direkt vom Volk ausgeübt wird“, so Bönig. Umfragen zeichneten dagegen häufig nur ein unverbindliches Meinungsbild einer vergleichsweise kleinen Gruppe registrierter Personen, so Bönig.

Ãœber die Rudulin-Stiftung

Die in den Niederlanden ansässige Stiftung Rudulin setzt sich für eine demokratische Weiterentwicklung ein, fördert und fordert diese. Sie engagiert sich für ein Leben aller Bürgerinnen und Bürger in einer freiheitlichen und wahrhaft demokratisch orientierten Gesellschaft. Diese Form der Mitbestimmung versteht die Stiftung Rudulin als wirksames Mittel gegen Populismus und als Schutz vor autoritären Systemen.
Kontakt Rudulin: Markus Bönig – m.boenig@rudulin.org