Mehr Online-Umsatz bei schlechtem Wetter

Mehr Online-Umsatz bei schlechtem Wetter

Mehr Online-Umsatz bei schlechtem Wetter
Das ist das Ergebnis einer intensiven Analyse der Lehmanns Media GmbH. Verglichen wurden Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes mit dem Online-Umsatz des Online-Shops von Lehmanns Media aus dem Jahr 2011.
Dabei wurde die deutsche Durchschnittstemperatur den gesamten Bestellungen des Online-Shops gegenübergestellt.

Ein Blick auf die Grafik zeigt: Bei niedrigen Temperaturen gehen deutlich mehr Bestellungen ein. Nur bei Minusgraden scheint die Kauflust nicht mehr so groß zu sein.
Der Grund für die Studie war ein ganz persönliches Anliegen, des WebShop Managers Christoph Kaeder. „Die Menschen kaufen die meisten Bücher, wenn es draußen trocken und grau ist – und kühl, aber nicht kalt“, so wurde es dem jungen Lehrling in seiner Ausbildung beigebracht. Die Neugierde hat Herrn Kaeder bis heute keine Ruhe gelassen – jetzt weiß er: „Wie so oft, lag mein Ausbilder hier richtig. Jetzt ist meine Neugierte (vorerst) gestillt und wir können beim Wetterbericht der Tagesschau schon ablesen, wie viel Arbeit wir in den nächsten Tagen haben werden.“
Braucht Deutschland vielleicht einen verregneten Sommer, damit die Konjunktur stabil bleibt? Wo stehen die Online-Shops, wenn der Klimawandel in einigen Jahren griechisches Wetter nach Deutschland bringt?

Weitere Informationen unter:
http://www.lehmanns.de/page/wetterstudie2012bestellungen