Die Leistungsfähigkeit und der Ruf von MAZeT als Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister für embedded Computing-Lösungen und Opto-ASIC-Designs leben von fundiert ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern. Deshalb hat die Nachwuchsgewinnung und Mitarbeiterqualifizierung hohen Stellenwert in der Firmenkultur bei MAZeT. Die Schaffung der Stiftungsprofessur für Opto-ASIC und Mixed Signal Design durch die MAZeT GmbH in Zusammenarbeit mit der Ernst Abbe Stiftung Jena an der Fachhochschule Jena im Jahre 2008 war ein wichtiger Schritt auf dem Weg, vor Ort qualifiziertes Fachpersonal ausbilden zu können. Dieser Weg wurde mit der Gründung des „Institutes für Integrierte Systeme“ (http://www.iis.fh-jena.de) an der FH Jena im Januar 2010 konsequent weiter gegangen.
Gegenwärtig läuft ein Qualifizierungsprojekt, in dem sich MAZeT-Mitarbeiter in Betreuung des Instituts in neue Design- und Testmethoden einarbeiten. Zur Förderung des studentischen Nachwuchses in den Ingenieurwissenschaften und der Physik stellt MAZeT den finanziellen Beitrag für jeweils ein Deutschlandstipendium (http://www.deutschland-stipendium.de) an der Fachhochschule Jena und zukünftig auch an der Universität Jena und TU Ilmenau bereit.
MAZeT erklärte jüngst seine Bereitschaft, sich an der Förderung einer naturwissenschaftlichen Stiftungsprofessur an der Universität Jena zu beteiligen. MAZeT arbeitet im Verein „Freunde und Förderer der Universität Jena“ und im Förderverein der Fachhochschule Jena aktiv mit.
Dr. Wolfgang Hecker, Geschäftsführer der MAZeT GmbH: „Eine zukunftsorientierte Personalpolitik ist die Grundlage für einen innovativen Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister wie MAZeT. Unsere Erfahrung aus der 20-jährigen Firmengeschichte zeigt, dass die Investition in die Mitarbeiterqualifizierung die höchsten Zinsen trägt.“
Bildquelle: FH Jena
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