
Die Ingenieurbranche war in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres geprägt von den Schwankungen des Marktes, die der Eurokrise und ihren Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft unterlagen. Während der europäische Automarkt empfindliche Einbußen hinnehmen musste, konnte der Markt in den USA, China und Russland anziehen. Dadurch kam es zu Unsicherheiten, die im Ergebnis eine höhere Flexibilität erfordern, um mögliche Einbußen kompensieren zu können. BMW beispielsweise führte erst im Oktober flexiblere Arbeitszeiten ein.
Die Veränderungen der Branche, mit der sie auf die Eurokrise reagiert, sind ein Plus für Freelancer mit dem Schwerpunkt Automotive. Während sie Anfang des Jahres im Ranking auf projektwerk engineering noch nicht vorne lagen, belegen sie jetzt den ersten Platz. Besonders in unsicheren Zeiten wie der Eurokrise ist für viele Unternehmen Flexibilität ein wichtiger Erfolgsfaktor. Freelancer, die Auftragsschwankungen optimal auffangen können, sind daher zurzeit gefragter denn je.
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