Marketing für Business Center

Für Unternehmer bedeutet Marketing die Möglichkeit, Einfluss auf das Erreichen des eigenen Firmenziels zu nehmen, so Rieta de Soet. So nutzt sie auch die verschiedenen Marketingstrategien für die IBS GmbH in Zug.
Sie sagt: „Marketing ist mehr als Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden.“

Die Marketinglehre kann in mehrere unterschiedliche Bereiche unterteilt werden:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer muss eine individuelle Firmenvision entwickeln, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten: Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus? Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die je nach den Produkten, der Zielgruppe und des Firmengrundsatzes angepasst werden müssen. Verkauf durch den Kunden persönlich, durch Mitarbeiter oder auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, wo die optimale Schnittstelle des richtigen Preis-Leistungs-Verhältnisses ist. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtschnur für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen. Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

Weitere Informationen unter:
http://www.ibsgmbh.ch