Lookout: Tipps zum sicheren Weihnachtsshopping mit dem Smartphone

Weihnachten steht vor der Tür und mobiles Shopping boomt – für mehr als 40 Prozent der deutschen, meist jungen Smartphone-Nutzer gehört die neue Form des Einkaufens bereits zum Alltag.

Einer Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels e.V. und der Creditreform Boniversum GmbH zufolge sind dies bereits 8 Prozent mehr als im Vorjahr, Tendenz steigend. Nach einer Prognose des Adobe Digital Index 2013 wird der Mobile-Anteil am Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr auf gut 10 Prozent steigen. Dabei entfallen ca. 28 Prozent der mobilen Transaktionen auf Smartphones, die übrigen 72 Prozent auf Tablets.

Kaum verwunderlich, denn gerade im Weihnachtsgeschäft ist Mobile Shopping für Kunden nicht nur bequem, sondern spart auch eine Menge Zeit. Doch auch hier lauern Sicherheitsrisiken – Lookout zeigt, wie Nutzer mit einfachen Tipps ihr Smartphone während der Weihnachtszeit schützen und sicher shoppen können.

Mobiles Weihnachtsshopping liegt im Trend – mit diesen Tipps von Lookout sind Sie auf der sicheren Seite:

1. Kein Mobile-Shopping in öffentlichen Netzen. Öffentlich zugängliche WLAN-Netze sind in der Regel unverschlüsselt, sodass praktisch jeder über dieses Netz private Daten abgreifen kann. Einkäufe sollten deshalb möglichst nicht an öffentlichen Orten abgeschlossen werden.

2. Auf https:// achten. Das –s–, das man bei den kleinen Handy-Displays oft übersieht, kennzeichnet eine sichere Seite. Man muss sich klar machen, dass es für Hacker ein Leichtes ist, auf ungesicherte Seiten (ohne „s“) und damit auf persönliche Nutzerdaten (Passwort, Kreditkartennummer, Benutzername….) zuzugreifen. Ein genaues Hinsehen lohnt sich hier also.

3. Vorsicht, Phishing: Generell sollte man nur Apps aus vertrauenswürdigen Quellen (Google Play, App Store) herunterladen und sich stets vergewissern, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Vorsicht gilt auch bei kostenlos erhältlichen Versionen kostenpflichtiger Apps.

4. Vorsicht bei Links und Gewinnnachrichten. Bei Links in E-Mails, SMS und sozialen Netzwerken sollte man mit dem Handy genauso vorsichtig sein wie am PC. Stimmt die Link-Adresse tatsächlich auch mit dem Namen der Website überein? Könnte die Gutschein-SMS vielleicht doch eine Falle sein? Mobile-Security-Lösungen, wie die von Lookout, scannen Links und warnen User bei Verdacht auf Malware.

5. Sichere Passwörter. Sehr häufig verlieren User ihr Smartphone oder werden Opfer von Diebstahl, gerade im hektischen Weihnachtseinkauf in der Stadt. Ein sicheres Passwort hilft, private Daten zu schützen. Zudem sollte das Display so eingestellt werden, dass es sich nach einigen Minuten automatisch sperrt, sodass für die weitere Benutzung zunächst der PIN-Code eingegeben werden muss.

Weitere Informationen unter:
http://www.schwartzpr.de