
München, 8. November 2012 — Wenn sich verlorene Handys nicht wiederfinden lassen, liegt das oft daran, dass sie sich wegen eines leeren Akkus abgeschaltet haben. Lookout, ein Spezialist für Smartphone-Sicherheit, erhöht mit seiner neuen App nicht nur die Chancen, das Gerät in einem solchen Fall zu finden. Die neu designte Anwendung erhöht zudem mit weiteren Funktionen die Sicherheit seiner Nutzer und sorgt mit einem Activity Feed für einen noch besseren Ãœberblick über die aktuelle Sicherheitslage.
Smartphones haben unseren Alltag revolutioniert und sind in fast jeder Situation ein praktischer Begleiter. Jedoch hat die Kapazität ihrer Akkus nicht mit der Nutzung Schritt gehalten. So müssen einer Lookout-Umfrage* zufolge 40 Prozent der deutschen Nutzer ihr Smartphone täglich aufladen. Ging ein Gerät bislang verloren und entlud sich dann der Akku, bis der Verlust bemerkt wurde, konnte es selbst per Fernortung nicht mehr aufgefunden werden. Lookout erhöht die Chance, ein abgeschaltetes Gerät wiederzufinden: Wenn die Kapazität des Akkus unter zehn Prozent fällt, wird das Gerät automatisch lokalisiert und sein Aufenthaltsort im Webportal von Lookout gespeichert. Diese „Signal Flare“ genannte Funktion bietet Lookout ab sofort sowohl für seine iOS als auch seine Android-Version.
Mehr Ãœbersicht durch Activity Feed:
Seine Android-Version hat Lookout darüber hinaus komplett neu gestaltet und sorgt damit für mehr Ãœbersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. So sieht der Nutzer jetzt nicht nur auf einen Blick, ob er geschützt ist oder welche Maßnahmen er für seine Sicherheit ergreifen sollte. Ein Activity Feed benachrichtigt ihn zudem über das Backup seiner Datensicherungen, die Ergebnisse von Sicherheits-Scans und eine Chronik der letzten App-Downloads sowie deren Updates. Für den Schutz vor schädlichen Steuercodes, die im schlimmsten Fall zu einem totalen Datenverlust führen können, hat Lookout zuletzt eine „Safe Dialer“-Funktion integriert. Diese scannt in Webseiten eingebetten USSD-Code vor seiner Ausführung und blockiert ihn gegebenenfalls.
„Seit wir Lookout 2007 gegründet haben, hat sich die mobile Landschaft dramatisch verändert. Alles hat sich weiterentwickelt, von dem, was wir mit unseren Telefonen heute tun können, bis zu den Bedrohungen, denen sie nun gegenüberstehen“, so Kevin Mahaffey, Mitgründer und CTO von Lookout. „74 Prozent unserer deutschen Nutzer sorgen sich, dass Unbefugte Zugriff auf ihre privaten Daten auf dem Mobiltelefon erhalten könnten. Mit dem neuen Lookout gehen wir auf die steigenden Sicherheitsbedürfnisse ein. Unsere Nutzer sollen über die neuesten Bedrohungen informiert werden, sich aber vor allem umfassend geschützt fühlen.“
Die weiteren Funktionen im Ãœberblick:
Kostenloser Basisschutz:
– Schutz vor mobiler Maleware, Spyware und Trojanern
– Echtzeitschutz über Luftschnittstelle
– Dateisystem- und SD-Kartenüberwachung in Echtzeit
– Ortungs-Funktion für verlorene oder gestohlene Smartphones
– Backup von Kontakten
– Webportal zur zentralen Verwaltung
Premiumschutz (2 Wochen umsonst testen, anschließend 2,49 EUR pro Monat / 24,99 EUR pro Jahr):
– App-Berater: Informationen, welche Apps auf private Daten zugreifen und Hilfe bei der Deinstallation unerwünschter Apps
– Sicher Surfen: URL-Filter zum Schutz vor Phishing und bösartigen Websites
– Fernsperrung und -löschung
– Backup von Bildern und Anruflisten sowie die Wiederherstellung auf einem neuen Gerät
Die Android-Version von Lookout kann im Google Play Store heruntergeladen werden, die iOS-Version im App Store. Weitere Informationen auch im Lookout-Blog: https://blog.lookout.com/de/
* An der Umfrage haben 1.865 deutsche Lookout-Nutzer teilgenommen.
Weitere Informationen unter:
http://www.schwartzpr.de