
München, 01. September 2015. Online ist gut, mobile ist besser: Dies gilt für das Einkaufsverhalten, das Netzwerken, aber auch besonders für den Nachrichtenkonsum. Aktuelle Studien bestätigen: 40 Stunden sind die Deutschen pro Woche online*, mehr als jeder Zweite ist mobil online. Weil die Deutschen ihre Nachrichten und Hintergrundberichte immer stärker auf mobilen Endgeräten lesen, nimmt die Nachfrage nach den Pylba-Verlags-Apps weiter zu.
Aktuell deckt Pylba mit mehr als 30 Apps, die sowohl im App Store und im Google Play Store verfügbar sind, immer größere Teile der deutschen Verlagslandschaft ab – darunter auch mit eigenen Angeboten, wie dem Aggregator Simply News, der zu den am besten bewerteten Nachrichten-Apps weltweit zählt und in diesem Jahr mit dem „Show your App“-Award ausgezeichnet wurde. Zu den Kunden zählen regionale Tageszeitungen wie die Badische Zeitung, die Heilbronner Stimme, der Gießener Anzeiger, die Südwestpresse oder die Mediengruppe Oberfranken. Ebenso nutzen Fachmedien vermehrt das App-as-a-Service-System von Pylba. Das Architekturmagazin „DETAIL“, der Medizinverlag Bibliomed oder das Fachmedium „Sonne, Wind und Wärme“ bieten zum Beispiel ebenfalls ihre Inhalte für mobile Endgeräte an.
„Das Design und die einfache Bedienoberfläche unserer Apps sind Gründe für den wachsenden Erfolg. Ausschlaggebend ist aber sicher auch, dass wir auf die wirtschaftlichen Anforderungen der Verlage eingehen und verschiedene Bezahlmöglichkeiten wie Paywalls oder Werbeanzeigen einfach in den Apps aktivieren können“, ergänzt Franz Buchenberger, CEO von Pylba.
Neben seinen Apps bietet Pylba den WhatsApp-Service InstaNews an, der ebenfalls wachsende Kunden- und Nutzerzahlen vermeldet. InstaNews wird mittlerweile deutschlandweit sowohl von mehr als 20 regionalen als auch etlichen überregionalen Medien, darunter die Süddeutsche Zeitung, genutzt, um die Leser über den Messenger-Dienst über aktuelle Nachrichten zu informieren. Besonders die hohe Nutzerakzeptanz und die Möglichkeit des direkten Dialogs mit Lesern oder Kunden zeichnen die Nachrichtenweitergabe über Instant Messaging aus.
Grafiken: ZMG Zeitungsverbreitungsatlas 2015/ 2016
*Postbank 2015: Studie “Der digitale Deutsche und das Geld“ 06/ 2015 n=6000