LINDA überzeugt mit „bester Zukunftsfähigkeit“

LINDA überzeugt mit „bester Zukunftsfähigkeit“
1. Platz"Zukunftsfähigkeit" der SEMPORA Coop-Study 2016
 

Köln, 16.02.2016 – Die Apothekendachmarke LINDA Apotheken ist in der aktuellen Coop-Study 2016 der SEMPORA Consulting GmbH mit drei Erstplatzierungen ausgezeichnet worden. LINDA erzielt in den Kategorien „Marketingunterstützung“, „Höchster Bekanntheitsgrad“ und „Zukunftsfähigkeit“ zum wiederholten Mal den ersten Platz. Die marktführende Apothekenkooperation inhabergeführter Apotheken erhielt in den letzten Jahren diverse Spitzen-Platzierungen in Umfragen und Studien renommierter Institutionen.

Die LINDA Apotheken belegen in den Kategorien „Marketingunterstützung“, „Höchster Bekanntheitsgrad“ und „Zukunftsfähigkeit“ den jeweils ersten Platz. Zudem ist LINDA – laut Meinung der Befragten – die Apothekenkooperation mit den größten Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft. Hierzu trägt die Zukunftsstrategie LINDA 2020+, ein unter wissenschaftlicher Leitung erarbeitetes Strategieprogramm, maßgeblich bei. Mit einem breiten Spektrum neuer und optimierter Leistungen reagiert LINDA auf die sich verändernden Marktanforderungen und bietet den Mitgliedsapotheken die bestmögliche Unterstützung für eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft.

Ziel der zweimonatigen Studie der Sempora Consulting GmbH war es, den aktuellen Leistungsstand der am Markt vertretenen Apothekenkooperationen aus Apothekersicht widerzuspiegeln. Die Studie gibt Aufschluss über die Gründe für eine Kooperations-Mitgliedschaft, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft und liefert ein Ranking der bewerteten Kooperationen auf Basis definierter Image-Kriterien. Hierzu wurden insgesamt 541 aus einer Grundgesamtheit von 8.000 per Zufallsverfahren ausgewählte Apotheken befragt, um ein valides Abbild der Marktgegebenheiten hinsichtlich der Leistungen der bestehenden Kooperationsformen – von der Einkaufsgemeinschaft bis zum Franchisesystem zu erhalten.

Die Sieger der Sempora Studie wurden Anfang Februar 2016 im Rahmen des Kooperationsgipfels in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Kooperations-Kompass“ des Redaktionsbüros A&K in München ausgezeichnet.