Lichtenauer erhält Zertifikat für aktiven Klimaschutz

Lichtenauer erhält Zertifikat für aktiven Klimaschutz

Durch die Verwendung von recyclebaren Leichtverpackungen trägt die Lichtenauer Mineralquellen GmbH dazu bei, dass im Jahr mehr als 34 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden können. Diese Einsparung entspricht der Kohlendioxid-Menge, die von 2.730 Buchen im Jahr aufgenommen bzw. von etwa 20 Autos im Jahr ausgestoßen wird.

„Wir legen seit Jahren sehr viel Wert auf Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften“, betont Paul K. Korn, Geschäftsführer der Lichtenauer Mineralquellen GmbH, und fügt hinzu: „Ich freue mich, dass unsere Bemühungen jetzt mit dem CO2-Sparer-Zertifikat von Interseroh ausgezeichnet worden sind.“

Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik hat das Recyclingunternehmen Interseroh Dienstleistungs GmbH errechnet, wie groß der Beitrag zur Kohlendioxid-Einsparung durch das Verwenden von recyclebaren Leichtverpackungen durch Lichtenauer ist.

Insgesamt 34.128,99 Kilogramm Kohlendioxideinsparung weist das von Interseroh an Lichtenauer verliehene CO2-Sparer-Zertifikat aus. Diese Menge entspricht einer durchschnittlichen Kohlendioxid-Emission eines PKWs mit 197.277 gefahrenen Kilometern oder 20 PKWs mit einer jährlichen Fahrleistung von knapp 10.000 Kilometern.

Die von Lichtenauer verwendeten PET Cycle Einweg-Flaschen werden vom Dualen System Interseroh gesammelt und wiederverwertet. Pro Jahr sind dies ungefähr 7,5 Millionen Flaschen.

„Dies entspricht jedoch nur einem geringen Anteil an unseren verwendeten Flaschen“, betont Paul K. Korn, „denn wir legen sehr viel Wert darauf, dass wir die noch umweltfreundlicheren, wiederverwendbaren PET-Mehrwegflaschen verstärkt nutzen.“ Mehr als 83 Prozent der gesamten Getränkeproduktion füllt Lichtenauer in PET-Mehrwegflaschen ab. Deren Anteil an der Reduzierung der Kohlendioxid-Ausstöße ist im CO2-Sparer-Zertifikat noch nicht einmal berücksichtigt.

Hintergrundinformation zur Speicherung von Kohlendioxid durch Bäume
Bäume speichern je nach Art, Alter, Holzdichte und Zuwachsrate unterschiedlich viel Kohlendioxid im Jahr. Das Bundesministerium für Umwelt. Naturschutz und Reaktorsicherheit rechnet beispielsweise bei einer Buche mit einer durchschnittlichen Kohlendioxid-Bindung von 12,5 Kilogramm im Jahr.
(www.bmu.de/zahl_der_woche/doc/print/47633.php)

Weitere Informationen unter:
http://www.heimrich-hannot.de