Leondrino Exchange – der zukünftige Emittent für virtuelle Markenwährungen

Leondrino Exchange plant, die Möglichkeiten der kommenden Gesetzgebung in New York zur Emission und Verwaltung von virtuellen Währungen zu nutzen. Leondrino ist eine neue Gattung von virtuellen Währungen, die die bahnbrechenden, technologischen Möglichkeiten von Kryptowährungen, z.B. für den Austausch mit Fiat-Währungen, zum Vorteil für Markenfirmen einsetzen wird. Im Gegensatz zu anderen virtuellen Währungen bauen Leondrino Währungen auf dem realen Geschäft der jeweiligen Marken auf. Das „Mining“ des Geldes und zu einem gewissen Grad auch die Steuerung der Geldmenge basieren auf dem bisherigen und zukünftig geplanten Geschäft der jeweiligen Marken. Ein Leondrino wird nach der jeweiligen Marke benannt, auf die sich dieser Leondrino bezieht.

Die Leondrino Exchange wird bei der Geldmengensteuerung eine konservative Geldpolitik verfolgen, die sich an Grundlagen der Geldwertstabilität orientiert. Zunächst wird sich Leondrino Exchange ausschließlich auf Währungen für globale Entertainment-Marken konzentrieren. Das Unternehmen wird auch eine Handelsplattform betreiben, auf der Leondrino Währungen mit Fiat-Währungen getauscht werden können. Parallel wird sich Leondrino Exchange für die Zusammenarbeit mit anderen Handelsplattformen öffnen.

„Aufgrund der Vorreiterrolle des Finanzministeriums des Staates New York in Bezug auf die Gesetzesinitiative zur Regulierung von virtuellen Währungen, haben wir uns für New York als Firmensitz entschieden.“ erläutert Sandra Leonie Ritter, Mitgründerin und Geschäftsführerin der Leondrino Exchange, Inc..

Das Unternehmen mit Ursprung in Berlin wurde Anfang November 2014 als US-Gesellschaft gegründet und wird, sobald dies möglich ist, die Zulassung als Emittent von Leondrino beantragen (erwartet für Q2/2015). In der Zwischenzeit wird das Unternehmen die Weiterentwicklung der Software-Plattform in Berlin vorantreiben und die ersten Entertainment-Marken auf die Emission ihrer eigenen Markenwährung vorbereiten.

„Mit dem Schritt nach New York können wir die Vorteile der Finanzmetropole aufgrund der dort angelaufenen Regulierung, der Verfügbarkeit von Fachpersonal und aufgrund des Zugangs zu Venture Capital nutzen. Berlin als Entwicklungsstandort werden wir parallel weiter ausbauen.“ ergänzt Mitgründer Peter Reuschel.