Leistungsschutzrecht verändert die PR-Arbeit

Leistungsschutzrecht verändert die PR-Arbeit

Bremen. Aus Sicht der Bremer Agentur Scheidtweiler PR wird das Gesetz zum Leistungsschutzrecht unmittelbare Auswirkungen auf die PR-Branche und die Unternehmenskommunikation haben. „Sollte das Leistungsschutzrecht kommen, erwarten wir eine abnehmende Relevanz der klassischen Pressearbeit. Im Gegenzug werden die Kanäle Online PR und Social Media Relations wichtiger für die Unternehmen“, so Inhaber Nicolas Scheidtweiler im Blog: www.scheidtweiler-pr.de/blog.

Hintergrund des Gesetzentwurfs vom 29. August 2012 sei, dass Suchmaschinen dann nicht mehr frei auf Inhalte der Verlage zurückgreifen dürften. Eine Nennung in den Seiten von spiegel.de, zeit.de oder weser-kurier.de führe heute zu einem verbesserten Ranking in den Suchmaschinen. Das sei dann hinfällig.

„Für die Wahrnehmung und die Reputation im Internet werden die eigene Website und die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter oder Google+ relevanter. Hier dürfen sich Google, Yahoo oder Bing frei bedienen. Alles andere wäre auch widersinnig in der Unternehmenskommunikation“, so Nicolas Scheidtweiler weiter. Google begleite zwar die Suchergebnisse mit Werbung, die Inhalte lägen aber immer noch auf der Seite des Unternehmens. „Somit findet der Kunde auch den Weg zum Angebot.“

Weitere Informationen unter:
http://www.scheidtweiler-pr.de/