Leichter Einstieg für private Stifter

sup.- Stiftungen, so die Einschätzung vieler Menschen, leisten wichtige Arbeit, sind aber ein Phänomen aus der Welt der Superreichen. Nur wenige Normalverdiener sehen sich bislang als potenzielle künftige Stiftungsgründer, obwohl sie z. B. bei Spendenaufrufen großzügig reagieren. Und noch weniger wissen, dass es neben der so genannten rechtsfähigen Stiftung eine weitere Stiftungsform gibt, die gerade auf Menschen wie sie zugeschnitten ist: Die treuhänderische Stiftung kann ohne langwierige Behörden-Prozeduren und vor allem ohne astronomisch hohe Geldbeträge ins Leben gerufen werden. Der Vorteil: Weil eine bestehende Institution – z. B. eine spezielle Stiftungs-Verwaltungsgesellschaft oder ein Finanzinstitut – den offiziellen Träger der Stiftung bildet, sind keine neuen Verwaltungsstrukturen erforderlich. Im Mittelpunkt steht also von Anfang an die gemeinnützige Stiftungsarbeit, die in dieser Rechtsform flexibler und kostengünstiger realisiert werden kann. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stiftungsagentur.de.

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