Lebensversicherer in der Krise

Der Abschluss einer Kapitallebensversicherung versprach in der Vergangenheit durch den festgelegten Garantiezins eine recht komfortable Altersvorsorge und gehört somit zu den häufigsten privaten Vorsorgemaßnahmen. Doch selbst wer über Jahrzehnte hinweg in die Versicherung eingezahlt hat, muss möglicherweise eine Verringerung der Ausschüttungssumme befürchten.

Grund ist, dass die Versicherungsgesellschaften sich selbst kaum noch finanzieren können. Das hängt momentan vor allem mit den kaum noch profitablen Staatsanleihen zusammen, in die sie einen Großteil ihrer Einnahmen investieren müssen. Mit einem verschwindend geringen Zinssatz von aktuell 0,08 Prozent kommt auch der Garantiezins für die Versicherten ins Wanken. Außerdem stellen die finanziellen Krisen von Gläubigern wie Griechenland und Italien eine momentan noch schwer abzuschätzende Gefahr da, denn auch in diese investieren die Versicherer – wenn auch in geringerem Ausmaß.

Genaue Informationen über die Zusammenhänge und welche Gefahren sogenannte „Luftgewinne“ bergen, sind unter http://way2.us/EVAlC nachzulesen.

Weitere Informationen unter:
http://www.oc-projects.de