„Bei der Plus PR ist Laurent Schüller für Kunden aus der Energie- und IT-Branche aktiv und unterstützt uns beim weiteren Ausbau der Social Media Relations“, erklärt Geschäftsführer Prof. Dr. Wilfried Leven. Zudem passe Schüller aufgrund seiner Ausbildung und seiner Berufspraxis hervorragend in die Beratermannschaft der Plus PR.
Kreativ gegen den Trend
Die Kölner Agentur, die gegen den allgemeinen Trend des vergangenen Jahres ihren Kundenstamm weiter ausbauen konnte, ist auf medienspezifische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit spezialisiert. Mit Wilfried Leven als Chef verfügt sie über einen kreativen und wissenschaftlich arbeitenden Kopf, der Marken sowie deren Aufbau und Führung in den Mittelpunkt allen Schaffens und jedweder Kommunikationsaktivität stellt. Sein PR-Team besteht aus geprüften PR-Beratern mit akademischem Abschluss und wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund. „Unser Vorteil ist, dass wir selbst bei kleineren Projektaufträgen sehr konzeptionsstark vorgehen und keine –Hauruck-PR– machen. Unser Team ist jederzeit auf Augenhöhe mit dem Kunden. Und diese merken und honorieren das auch entsprechend“, weiß Leven.
Agentur Leven plus PR: integrierte Kommunikation
In der Zusammenarbeit mit ihrer Werbeschwester Agentur Leven, ist die Plus PR in der Lage, kreative, integrierte Kommunikation anzubieten. Dementsprechend nutzen unter anderem die Bad Honnef AG, der Zentralverband Sanitär Heizung Klima, Morellato & Sector, Vogel & Detambel, die ebf und Rotary International erfolgreich dieses Angebot.
Scientific Public Relations – nach Außen und Innen
Der Neuzugang Laurent Schüller wird bei der Plus PR ab sofort auch in Scientific PR aktiv sein. Die Sparte Scientific PR hat bei der Kölner Agentur zwei Drehmomente. Zum einen arbeitet die Agentur im Inneren bei Analyse und Konzeption nach wissenschaftlichen Aspekten und zum anderen ist sie spezialisiert auf Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Universitäten, Bildungseinrichtungen und Wissenschafts-PR. Auch hier wiederum in Kooperation mit der Agentur Leven. Aktuell profitieren davon die Universitäten Köln und Trier, die Westdeutsche Akademie für Kommunikation sowie die Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft.