L-E-O überzeugt immer mehr Kommunen

Die Akzeptanz einer Schulmensa hängt von vielen Erfolgsfaktoren ab: Neben der Qualität und Vielfalt des Speisenangebots ist ein ganz besonders wichtiger die Beschaffenheit und Benutzerfreundlichkeit des Bestell- und Abrechnungssystems. Die Schüler brauchen zu lange, um am Terminal ihr Essen zu bestellen? Die Ausgabekräfte kämpfen mit der Verbuchung der Speisen? In den Sekretariaten ist der enorme Verwaltungsaufwand ein Dauerthema? Die Eltern ärgern sich über Unstimmigkeiten rund um die Abrechnung? Die Kommunen wissen nicht, ob die Zahlen stimmen? All diese Probleme haben Schüler, Eltern, Caterer, Schulen und Kommunen, die sich für das System L-E-O (Lernen.Essen.Organisieren) des IT-Unternehmens DARECO aus Lahr im Schwarzwald entscheiden, nicht. Warum? „Wir bieten nicht nur die reine Soft- und Hardware an, sondern dazu auch die entsprechende Dienstleistung und den entsprechenden Service“, so David Reinbold, Geschäftsführer der DARECO GmbH.

David Reinbold entwickelte L-E-O 2006 im Alter von 19 Jahren im Auftrag der Stadt Lahr. Nach einer Testphase und einer Analyse durch das Rechnungsprüfungsamt wurde das System ein Jahr später von der Stadtkämmerei zur Anwendung freigegeben. Der Geschäftsführer: „Schnell haben wir erkannt, dass die Kunden nicht allein ein funktionierendes Soft- und Hardwaresystem benötigen, sondern auch eine umfassende Betreuung.“ Viele verschiedene Personen und Dienststellen sind in ein Mensabestellsystem involviert – Schüler, Eltern und Lehrer, der Caterer, die Sekretariate sowie die Städte und Kommunen als Schulträger. Der Verwaltungsaufwand ist enorm und seit Einführung des Bildungs- und Teilhabepaketes weiter gestiegen. Genau diesen Verwaltungsaufwand übernimmt auf Wunsch die DARECO GmbH, die für die Betreuung ihrer L-E-O-Kunden mittlerweile eine eigene Abteilung eingerichtet hat.

Zu den angebotenen Serviceleistungen gehören unter anderem: Der Telefonservice mit Essensbestellungen und -abbestellungen für Eltern und Schüler, die Verwaltung und Pflege des Datenstammes, die Verwaltung des Kontenstammes, das Erstellen von Ausweisen mit Barcode, die Korrespondenz mit den Caterern und den Schulen, die Überprüfung von Rücklastschriften, die Abwicklung, Überwachung und das Einpflegen von Daten von Bewilligungsbescheiden, die laufende Kontrolle der Zahlungseingänge der jeweiligen Dienststellen, die Kontrolle von rückwirkend bewilligten Leistungen, die Kundenzufriedenheitsanalysen sowie beispielsweise auch eine individuelle Listenerstellung für die Städte. Natürlich werden alle beteiligten Personengruppen geschult und auch im laufenden Mensabetrieb beraten und betreut. Gewünschte Anpassungen der Software sind kein Problem. Diese übernimmt der Geschäftsführer persönlich – schließlich hat er das Programm selbst entwickelt. „Aufgrund unserer Kenntnisse der kommunalen Finanzprozesse können wir auch Spezialanforderungen, wie etwa SAP-Schnittstellen, programmieren“, sagte David Reinbold.

Von L-E-O ist jetzt bereits die 16. Schule beziehungsweise die sechste Kommune in Baden-Württemberg überzeugt: Seit Beginn des Schuljahres 2014 vertrauen nicht nur die baden-württembergischen Kommunen Lahr, Waldkirch, Zell im Wiesental, Schönau und Rastatt dem System L-E-O, sondern auch die Kommune Schwanau. Diese entschied sich ganz bewusst dafür, das bisherige Bestellsystem in ihrer Schulmensa durch L-E-O – inklusive Service-Vertrag  – zu ersetzen. Die ersten positiven Rückmeldungen liegen bereits vor: Abrechnungen sind für die Kommune nun problemlos nachvollziehbar. Nach Austausch der Terminals sowie der Software dauert der Bestellvorgang am Terminal in den Pausen jetzt für die Schüler maximal nur noch drei Sekunden, so dass viele Schüler innerhalb kürzester Zeit ihr Essen bestellen können. Die Ausgabe der Essen läuft effizienter und die Anfragen im Sekretariat haben sich auf ein Minimum reduziert beziehungsweise sind ganz weggefallen.

David Reinbold: „Wir sind uns bewusst, dass wir kein Billigprodukt auf dem Markt haben. Aber das ist auch nicht unser Ziel. Mit L-E-O bieten wir Schulmensen ein langjährig erprobtes Bestell- und Abrechnungssystem an, das für alle Beteiligten optimal funktioniert, eben weil wir es durch unsere Serviceleistungen komplettiert haben. Der Erfolg einer Schulmensa ist damit – zumindest was diese Punkte anbelangt – garantiert.“