
Frühes fünftes Jahrhundert: Ein historischer Roman erzählt die Geschichte des Untergangs der Antike einmal anders herum und historisch ehrlicher: Nicht wie in alten Hollywood-Filmen bringt das frühe Christentum Licht und Wärme in die kalte, heidnische Welt. Ganz im Gegenteil, die staatlich verordnete Zwangschristianisierung seit Kaiser Theodosius, reißt die Hochkultur der Antike in einen tausendjährigen Abgrund. Quintus Aurelius aus Vangiones, dem heutigen Worms, wird vom Schicksal in den Strudel dieser Zeit geworfen. Bis Athen und Bagdad reist er, um seine Verlobte aus der Sklaverei an den Rhein zurückzuholen.
Glänzend recherchiert werden die blutigen Wirren des Kulturkampfes zwischen christlichem Frühmittelalter und Antike wieder lebendig. Nils Opitz entführt die Leser in bekannte Städte und entlegene Winkel des Orbis Romanum zu dieser Zeit. Man begegnet dem heiligen Augustinus, der Philosophin Hypatia und sogar den Nibelungen am Rhein. Und alle sind so ganz anders, als man erwartet hätte… Opitz? Roman „Die letzten Tage der Eule“ erzählt auf packende Weise nichts weniger als die Geschichte einer großen Liebe inmitten des Todeskampfes einer Menschheitsepoche.
Zum Autor: „Nils Opitz ist Initiator der „SPD-Laizisten“ und hat in den vergangenen Jahren einigen politischen Wirbel damit verursacht, dass er sich in der SPD für eine strikte Trennung von Staat und Kirche einsetzt.
„Die letzten Tage der Eule“ von Nils Opitz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-1437-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
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