Erstaunlich, was alles auf die alten Römer zurückgeht. Ein großes, längst vergangenes Reich hat seine Spuren hinterlassen in den Kulturgütern, Sprachen und sogar den Währungen der Welt. Was verbirgt sich hinter dem Imperium Romanum, das wir inzwischen fast nur noch aus dem Latein- oder Geschichtsunterricht kennen? Die Gründung Roms geht auf die bekannte Sage von Romulus und Remus zurück. Angeblich waren die Zwillinge Kinder des Gottes Mars. Sie wurden ausgesetzt und von einer Wölfin gestillt und am Leben erhalten. Ein Hirte fand die Kinder und nahm sich ihrer an. Später ermordete Romulus seinen Zwilling und gründete die stadt Rom im Jahre 753 vor Christi Geburt. Rom begann seine Zeit als Königreich, war kurzzeitig auch eine Republik und ab dem 1. Jahrhundert vor Christus dann bereits eine riesige Stadt unter Herrschaft des Kaisers und das Zentrum des Römischen Reiches. Interessanterweise war die Stadt äußerst modern ausgebaut mit Aquädukten und Ämtern wie in der Neuzeit. Auch heute lesen wir noch die gallischen Kriege unter Cäsar, ein Reich, das sich kontinuierlich ausbreitet, erobert und stätig an Bevölkerung, Reichtum und Kulturgütern wächst. Erst durch den Gotenkrieg kam der Untergang des römischen Zentrum, dennoch hörte Rom nie auf zu existiern. Woher der Name Rom kommt ist ungeklärt. Gerüchten zufolge soll der Name soviel wie Stärke bedeuten, belegt ist dies aber nicht. Rom wird daher oft auch die „ewige Stadt“ genannt. Diese Bezeichnung findet sich interassanterweise auch schon bei den alten Geschichtsschreibern wieder, die sich sicher waren, dass eine so starke und tugendhafte Stadt nicht untergehen könnte. Rom hatte schon in der Antike zahlreiche Einrichtungen und Errungenschaften, die wir sonst nur aus der Neuzeit kennen, so etwa das römische Münzwesen. Ab Kaiser Augustus gab es ein funktionierendes währungssystem, bestehend aus Gold-, Silber- und Kupfermünzen, deren Wert auch eindeutig festgelegt war. Im ersten Jahrhundert nach Christus existierte in Rom schon eine Münzstätte, die für das Prägen dieser Münzen zuständig war. Mit der Zeit ersetzte die Münze ganz fortschrittlich den zu dieser Zeit üblichen Tauschhandel. Als Prägung auf den Münzen sah man ausschließlich den Kaiser. Heute sind die Münzen aus dem römischen Reich unter Sammlern sehr beliebt. Heute- in Zeiten der Finanzkrisen- sammeln auch viele Menschen Münzen als Anlage, um eine dauerhafte Geldanlage zu haben. Anlagemünzen sowie Sammlermünzen lassen sich inzwischen auch einfach über das Internet bestellen. Ein interessantes Hobby, eine Reise durch die Zeit, die einem die Geschichte wie die Geschichte des alten römischen Reiches näher bringt sowie eine solide Geldanlage in einem.
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