Die kubanische Regierung hat angekündigt, ihren Bürgern möglicherweise Urlaubsreisen ins Ausland zu erlauben. In einem Reformkonzept der Kommunistischen Partei, welcher am Montag in Havanna veröffentlicht wurde, heißt es, die Regierung werde „eine Politik prüfen, die es den kubanischen Bewohnern im Land erleichtert, als Touristen ins Ausland zu reisen“. Damit würde den Kubanern erstmals seit einem halben Jahrhundert ein Urlaub außerhalb der Landesgrenzen erlaubt. Wann mit der Umsetzung des Vorhabens gerecht werden darf, wurde nicht mitgeteilt. Die Maßnahme ist eine von vielen Reformvorhaben, die angestrebt werden, seit Fidel Castro seinen Chefposten im April an seinen Bruder Raúl Castro abgegeben hat.
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