Zukunftsfest durch Wettbewerb, Forschung und
Innovation
Anlässlich der 9. Nationalen Maritimen Konferenz am 19./20.
Oktober unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel
haben die Koalitionsfraktionen der CDU/CSU und der SPD im Deutschen
Bundestag am gestrigen Dienstag in ihren Fraktionssitzungen einen
gemeinsamen Antrag beschlossen. Dazu erklärt der Beauftragte für
maritime Wirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Rüdiger Kruse:
„Die maritime Branche erwartet von der Politik, zukunftsfähige und
konkrete Weichenstellungen vorzunehmen. Der Koalitionsantrag zur 9.
Nationalen Maritimen Konferenz dient diesem Ziel. Zentrale Punkte
sind die Etablierung gleicher Wettbewerbsbedingungen im europäischen
Raum, der Erhalt der Konkurrenzfähigkeit der Deutschen Flagge und die
Neuauflage bzw. Anpassung der Förderprogramme im Bereich der
Zukunftstechnologien, z.B. Green-Tech und LNG-Antriebe. Die
Kontinuität und ständige Optimierung der Förderinstrumente muss,
gerade im Zuge des Wandels der Branche vom Containerschiffbau zum
Spezialschiffbau, einen Schwerpunkt bilden und die Systemfähigkeit
der maritimen Industrie in Deutschland gezielt stärken.
Innovationsführerschaft im maritimen Sektor soll
Alleinstellungsmerkmal der deutschen Industrie bleiben.
Die Kernbotschaft lautet: Wir sind Exportweltmeister und
Schifffahrtsnation, mit Exzellenz in Innovation und Forschung am
globalen Markt.“
Den vollständigen Antrag (Drucksache 18/6328) finden Sie hier:
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/063/1806328.pdf
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