Die Pläne für die Zukunft der Krankenkassen
liegen auf dem Tisch – ein höherer Beitragssatz von 15,5 Prozent, das
Einfrieren der Arbeitgeberbeiträge. Ein Anwachsen der Zusatzbeiträge
wird erwartet. Arbeitnehmer müssen sich auf steigende Kosten
einstellen.
Wer über der Entgeltgrenze liegt (4.162,50 Euro Bruttolohn), kann
jedoch in die private Krankenversicherung wechseln. Der
Vergleichsrechner von Aspect Online zeigt: Ein 30-jähriger Mann
erhält eine solide Vollversicherung ab 157,78 Euro (*). Nach den
derzeitigen Plänen zahlt derselbe Arbeitnehmer in der gesetzlichen
Kranken- und Pflegeversicherung 353,43 Euro. Zusätzlich erwartet das
Bundesversicherungsamt für 2014 einen durchschnittlichen
Zusatzbeitrag bis zu 16 Euro.
„Niedrige Beiträge und teilweise eine bessere Versorgung machen
die private Krankenversicherung für gut verdienende Arbeitnehmer
attraktiv“, sagt Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied bei Aspect
Online. „Doch auch die privaten Versicherungsgesellschaften kommen an
Beitragserhöhungen nicht vorbei.“ Deshalb lohne sich ein Wechsel
besonders in jüngeren Jahren, weil in diesem Alter die Krankenkassen
erheblich teurer sind als die private Konkurrenz.
Er empfiehlt, den Berater zu fragen, wie hoch die
Beitragsanpassungen des gewünschten Tarifs oder des Anbieters in den
vergangenen Jahren waren. Vorab sollte jeder bei Aspect Online einen
Beitragsvergleich starten und die Tarifleistungen prüfen.
Tipp: Den Vergleichsrechner finden sie unter
http://www.aspect-online.de/krankenversicherung
* nur Arbeitnehmeranteil, Berechnungsvorgaben: Standardtarif,
Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung, mind. 75 Prozent Erstattung
für Zahnersatz, 70 Euro Krankentagegeld ab dem 43. Tag, mit
Pflegepflichtversicherung. Der ausgewiesene Tarif hat keinen
Selbstbehalt.
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Aspect Online AG: Toralf Richter
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