Kosmolythische Cerebralingredenzien

Kosmolythische Cerebralingredenzien

Linguisten zermarterten sich bereits zu Humboldts´ Zeiten die Synapsen, ob Sprache wandelbar sei und wie sie wahrgenommen wird. Mit der Sapir-Whorf-Hypothese in den 50er Jahren dieses Jahrhunderts erst wurde eine universelle Lösung dieser „Wahrnehmungsstrukturen“ generiert. Diese Hypothese findet heute Anwendung im sprachverarbeitenden Bereich der Computertechnologie.

Just überraschte „SIRI“ mit ihrer intelligenten Resonse-Generierungsfunktion damit, dass nun scheinbar auch Kommunikation mit der von uns kreierten Technologie möglich ist.

Doch wollen Worte – nach wie vor – immer noch mit humanen Inhalten besetzt werden, da sonst eine mögliche intratechnologische Ãœberflutung droht.

Für diese Verteilfunktion der humanen Inhalte mögen Computer generell geeignet sein, doch für die Enststehung, sozusagen der geistigen Geburt, stehen immer noch humane Wesen. Um es banal auszudrücken: jeder PC braucht jemanden, der ihn „füttert“.

Dieses Futter bietet Sabine Puttins als Dienstleistung an: Texte mit Wörtern, die Wirklichkeit werden.

Weitere Informationen unter:
http://frankfutt.de