
Seit dem Tod seiner Mutter ist der Alltag für den Ich-Erzähler Sidt von Angst und Zweifeln geprägt. Albträume und Stimmen verfolgen ihn. Die selbstgewählte Einsamkeit lässt ihn immer tiefer in eine Depression sinken. Die Umgebung zeigt dafür wenig Verständnis, außer einigen Punks und einer geistig behinderten Bekannten. Religion und Drogen helfen auch nicht wirklich weiter. Ab dem 13. Lebensjahr hält Sidt die Ereignisse in vielzähligen Notizen fest, in denen er seine Beobachtungen beschreibt, um nicht zu vergessen, was vor sich geht. Er bemerkt schnell, dass viele erschütternde Erlebnisse einen Erfahrungsschatz für die Zukunft bergen – ohne, dass er diesen zu dieser Zeit nutzen kann. Erst ein gescheiterter Selbstmordversuch öffnet dem Protagonisten die Augen: Durch diesen gelingt es ihm, sein Leben umzukrempeln und seinem Bauchgefühl zu vertrauen.
Autor Mark Sidt schildert in seiner packenden Autobiographie schonungslos offen und selbstkritisch das eigene Denken, Handeln und die eigene Verzweiflung vor und nach dem Tod der Mutter. Vor diesem Hintergrund wirft der Autor in seinem Buch existentielle Lebensfragen auf und lädt den Leser ein, sich mit Tabuthemen wie Tod, Depression, und Selbstmord auseinanderzusetzen. „Kopf hoch, Muttersöhnchen!“ – ein sensibel geschrieben und authentisch erzähltes Buch über das Auseinanderbrechen einer jungen Lebenswelt.
„Kopf hoch, Muttersöhnchen!“ von Mark Sidt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-0753-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
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