Knöllchen ja oder nein? 41 Prozent der Verkehrsteilnehmer halten Verkehrsstrafen für angemessen

Knöllchen ja oder nein?  41 Prozent der Verkehrsteilnehmer halten Verkehrsstrafen für angemessen
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Geschwindigkeitsbegrenzungen, Knöllchen und allgemeine Einschränkungen im Straßenverkehr sind häufige Ärgernisse der Verkehrsteilnehmer in Deutschland. Goldcar, Marktführer im Bereich der Ferien-Autovermietungen, hat im Rahmen einer Kundenumfrage festgestellt, was Verkehrsteilnehmer eigentlich von der Strenge der Strafen im Straßenverkehr und deren Höhe halten und was getan werden sollte, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Das erstaunliche Ergebnis: Ein Großteil der Befragten (41,3 %) hält die Höhe von Knöllchen und anderer Verkehrsstrafen für angemessen. Nur jeder Zehnte (10,5 %) meint, dass sie reduziert werden müssen. Fast jeder Dritte (29,2 %) ist der Meinung, dass es bei den Strafen weniger um die Sicherheit, sondern vielmehr um ein Plus in der Staatskasse geht. Trotzdem glaub jeder Fünfte (19,2 %), dass die Strenge der Strafen im Allgemeinen angemessen ist, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Fahrverbote alleine sind scheinbar keine Lösung.
Doch was erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr nach Meinung der Verkehrsteilnehmer?
Interessant ist, dass nur 3 von 100 Befragten (2,9 %) glauben, dass Einschränkungen wie Verbote oder Geschwindigkeitsbegrenzungen alleine mehr Verkehrssicherheit bringen. Vier von zehn
(40,7 %) Verkehrsteilnehmern glauben, dass die Verkehrsinfrastruktur, also Straßen, Leitsysteme, Regelsysteme etc., verbessert werden müssen, um eine höhere Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. Etwa genauso viele (39,5 %) glauben, dass eine gute Mischung aus verbesserter Infrastruktur, Weiterbildung der Fahrer und dosierte Einschränkungen der richtige Weg sind.
16.9 % sind der Meinung, dass vor allem Weiterbildungen die Sicherheit auf der Straße verbessern.