Bei einem solchen Ruf, hat er wohl wenig zu verlieren. Dabei können Handwerker doch richtig punkten, wenn sie freundlich und zuvorkommend auftreten. Wenn mit dem Eigentum des Kunden auch noch rücksichtsvoll umgegangen wird, ist er auf der sicheren Seite. Nicola Schmidt leitet regelmäßig Knigge-Seminare und gibt damit vielen Betrieben ein ganz wichtiges Mittel an die Hand, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und durch gute Reputationen Folgeaufträge zu erhalten. „In meinen Seminaren habe ich festgestellt, dass viele Handwerker über ganz hervorragende Kompetenzen auf ihrem Gebiet verfügen, sehr engagiert sind und sich bemühen. Sie nehmen Tipps zu Umgangsformen gerne an, damit die Zahl der zufriedenen Kunden steigt. Das spart Stress, Kosten und Zeit. Außerdem ist es mitunter die beste Werbung für einen Betrieb.
Der erste gute Eindruck entsteht bereits, wenn der Kunde den Handwerksbetrieb erstmalig aufsucht, um sich beraten zu lassen. „Sorgen Sie dafür, dass der Kunde sich bei Ihnen wohlfühlt“, rät Nicola Schmidt. „Dazu gehören neben einer ansprechenden Raumgestaltung mit angenehmen Farben, Bildern und einem aufgeräumten Warteraum/ Büro vor allem ein freundlicher und persönlicher Empfang. Bieten Sie dem Kunden Getränke an und kümmern Sie sich um seine Garderobe. Durch besondere Aufmerksamkeiten wie kleine Schokoladentäfelchen oder Obst unterstreichen Sie die positive Wirkung für den Kunden und sorgen dafür, dass der Kunde sich gut betreut fühlt und wieder kommt.“
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