
Die Deutsche Bundesregierung und die Landesregierungen unterstützen mit Sofortmaßnahmen die deutsche Wirtschaft. Unternehmen und Selbständige sollen so möglichst unbeschadet durch die Krise kommen.
Hilfskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Förderinstitute der Bundesländer können ab 23. März 2020 beantragt werden. Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme wegen der Corona-Pandemie erweitert.
In dieser schwierigen Lage arbeiten die Bundesrepublik Deutschland, die Bundesländer, die Förderinstitute des Bundes und der Länder sowie die Finanzinstitute, Banken und Finanzdienstleister sehr eng zusammen. Das gemeinsame Ziel aller ist es, den betroffenen Unternehmen und Selbständigen so schnell wie möglich Förderkredite und damit Liquidität zukommen zu lassen.
Es ist mit einem Ansturm auf die KfW zu rechnen: Die privaten Geldhäuser, die Sparkassen und Volksbanken berichteten in den vergangenen Tagen von Tausenden Anrufen von Firmen, die wegen der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind und dringend Liquidität brauchen.
Unser Tipp: Für KfW-Fördergelder brauchen Sie nicht zu Ihrer Hausbank zu gehen. Sie können diese von zuhause aus online über das Finanzportal COMPEON beantragen, und sparen damit viel Zeit und Mühe. Das FinTech Unternehmen COMPEON hat auch breite Erfahrung mit staatlichen Förderprogrammen – es gibt über 1.700 Fördermittel – und kann Ihnen eine massgeschneiderte Lösung anbieten. Die Hausbank ist in der Regel überfordert, wenn Unternehmen und Selbständige nach geeigneten KfW-Fördermittel fragen.
Das Finanzportal COMPEON hilft mit Unterstützung der KfW und der Förderinstitute der Bundesländer mit Förderkrediten gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus.
Vollständiger Beitrag inkl. Online-Zugang zu COMPEON bzw. KfW-Förderantrag für Corona-Hilfe im nachfolgenden Link: