Wasserkraft bildet den wichtigsten Grundpfeiler für Georgiens Energieversorgung; zudem möchte das Land Strom zu seinem Haupt-Exportprodukt machen. Vor diesem Hintergrund sollen in den kommenden vier bis fünf Jahren mehrere Dutzend Wasserkraftwerke gebaut werden.
In Armenien mit seinem gut entwickelten Wasserkraftsektor richten sich künftige Aktivitäten in erster Linie auf die Instandhaltung, Aufrüstung und Modernisierung bestehender Wasserkraftanlagen sowie den Bau kleiner und mittlerer Kraftwerke.
Branchenvertretern wie etwa Herstellern von Wasserkraftanlagen und Komponenten, Ausrüstern von Kleinkraftwerken, aber auch Planern und Beratern bietet die Unternehmerreise im Februar Gelegenheit, interessante Kontakte in die Region zu knüpfen.
Organisiert wird das Angebot im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien von der Deutschen Wirtschaftsvereinigung (DWV), Partnerin im Netzwerk der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs), und dem Beratungsunternehmen eclareon.
Am 3. Februar steht eine Konferenzveranstaltung in der georgischen Hauptstadt Tbilisi auf dem Programm, für die anderen Tage sind individuelle Gesprächstermine vorgesehen.
Teilnehmer, die die Bedingungen für De-minimis-Beihilfen erfüllen, können die unternehmensbezogenen Leistungen dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium kostenlos in Anspruch nehmen. An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung und Transport vor Ort sind selbst zu tragen.
Anmeldeschluss ist der 19. Dezember 2014.