KI-Integration im Audio-Bereich: Smarte Technologien von Jabra entscheiden zielsicher, was den Nutzern moderner Kopfhörer zu Ohren kommt

Menschliches Verhalten ist oft das Ergebnis von Sinnesreizen. Eine vertraute Musik löst beim Hören ein Wohlgefühl aus, das Signal einer Straßenbahn warnt davor, achtlos die Gleise zu überqueren. Worauf es bei Kopfhörern ankommt, ist die richtige Balance zwischen dem, was Menschen in einer bestimmten Situation hören möchten und was sie darüber hinaus besser hören sollten. Ohne Frage ermöglichen Errungenschaften wie KI und 5G eine faszinierende Technologielandschaft, doch stellt sich immer auch die Frage, wie sie das Leben konkret erleichtern können.

Der Weg zur intelligenten Audiotechnologie
Mit SmartSound hat KI bereits Einzug in die Hardware-Audioprodukte von Jabra gehalten. Die Elite 85h Kopfhörer integrieren als erste Lösung eine leistungsfähige KI-Software in das Hörerlebnis. Ein Schlüsselfaktor für den Entwicklungssprung ist die Zusammenarbeit von Jabra mit audEERING, dessen Teilhaber die GN-Gruppe ist. Das vor sieben Jahren als Spin-Off der TU München gegründete Münchner Unternehmen ist heute führend auf dem Gebiet der intelligenten Audioanalyse und der emotionalen künstlichen Intelligenz.

Die Audiosoftware von audEERING erkennt akustische Szenarien der Umgebung mithilfe maschineller Intelligenz und durch Deep Learning. Denn damit Headsets in allen Kontexten des Mediengebrauchs optimal funktionieren, müssen sie identifizieren, in welchen Umgebungen sie sich befinden, um eine angemessene Geräuschunterdrückung abzuliefern. Der Anspruch vieler Nutzer an eine Audiolösung: Vom vollen Omnibus im Pendlerverkehr bis zur kompletten Ruhe in den eigenen vier Wänden sollte sich die Technologie in Echtzeit an die Stationen im Tagesablauf anpassen.

Smart filtern, worauf es ankommt
Den ersten Schritt zur Entwicklung einer personalisierten Soundlösung bildet ein Modell, das mehr als 6.000 einzigartige Klangeigenschaften erkennen kann. Auf Basis einer Echtzeitanalyse passt die KI das Active-Noise-Cancelling (ANC) des Kopfhörers an die persönlichen Vorlieben des Anwenders an. Das Prinzip von SmartSound: Durch das Aussteuern von intelligenter aktiver Geräuschunterdrückung und mikrofongespeisten Außengeräuschen lässt sich das Hörerlebnis an die Umgebung anpassen.

Vier der acht Mikrofone werden daher für das digitale ANC verwendet, um Geräusche aus der Umgebung herauszufiltern und Windgeräusche und Hintergrundstörungen während laufender Gespräche zu unterdrücken. Die KI wechselt dazu selbstständig durch verschiedene Profile. Mit der Zeit funktioniert die Technik immer besser, weil die KI durch Deep Learning die Erkennungsgenauigkeit von Umgebungsgeräuschen optimiert. Dies ermöglicht es dem Träger, seine Kopfhörer in verschiedensten Situationen zu nutzen.

„Egal ob es darum geht, eine wichtige Verkehrsmeldung zu hören, für Anrufe immer erreichbar zu sein oder beim Musikhören abzuschalten – SmartSound bewegt sich mit den Menschen“, erklärt Wolfgang Stock, Sales Director DACH bei Jabra Consumer Solutions. „Hearables und KI stehen vor einer wachstumsstarken Zukunft. Aber die Möglichkeit, den Umgebungslärm kontrolliert herauszufiltern, ist bereits heute Realität. Wir begleiten den Beginn einer Welle smarter Soundlösungen von Anfang an und entwickeln Lösungen, die den Nutzern optimalen Tragekomfort und ein Plus an Sicherheit bieten.“

Ãœber Jabra
Als Teil der GN Group steht Jabra seit 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Jabra bietet als international führender Entwickler und Hersteller ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets, Freisprechlösungen und Sportkopfhörer, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort, Sicherheit und Funktionalität ermöglichen.

Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.100 Mitarbeiter und hat 2018 einen Jahresumsatz von 630 Mio. Euro erwirtschaftet. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 6.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ Kopenhagen gelistet.

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