KEO etabliert sich als der Spezialist für EEBus-basierte Interoperabilität im Internet of Things

KEO etabliert sich als der Spezialist für EEBus-basierte Interoperabilität im Internet of Things
 

(Mynewsdesk) Auf der diesjährigen Light + Building wird der VDE Geräte live auf Konformität testen. Die gezeigten Demonstrationen verwenden die EEBus Integration von KEO. Nach der Internationalen Funkausstellung IFA 2015 und dem Mobile World Congress in Barcelona vor einem Monat, ermöglicht KEO somit auch bei der Light + Building die EEBus Interoperabilität. Auf der IFA wurde präsentiert, wie der EEBus zukünftig die interoperablen Services für das Internet of Things (IoT) ermöglicht. Auf dem Mobile World Congress (MWC) hatte ein Demonstrator powered by KEO die Konvergenz im IoT durch die Kooperation der Open Connectivity Foundation ? OCF (Mitglieder unter anderem Samsung, Microsoft, Intel, Qualcomm, GE) und der EEBus Initiative gezeigt.

?KEO ermöglichte beim MWC die EEBus-seitige Interoperabilität von der Wolf Therme Richtung Intel Gateway?, erläutert Marc Eulen, Junior Executive Manager der KEO GmbH: ?Hier auf der Light + Building zeigt der VDE mit seiner Testbench powered by KEO, wie zukünftig eine Testung zur EEBus-Zertifizierung aussehen kann. Dies wird in der nahen Zukunft eminent wichtig sein: Die ersten EEBus Produkte erscheinen in den kommenden Monaten und dann sind professionelle Interoperabilitätstest essentiell für ein reibungslose Nutzung durch den Endkunden.?. In den vergangen Wochen kündigten Firmen wie SMA, BSH, Schneider Electric etc. an, den EEBus in Ihren Produkten zu integrieren.

Der EEBus gewinnt immer mehr an Bedeutung für das Internet of Things. ?Mit unseren EEBus-Stacks können Gerätehersteller ihre Produkte interoperabel im IoT vernetzen. Services- oder Plattform-Provider können ihre Lösungen branchen- und markenübergreifend anbieten, um potentiell Milliarden Geräte des IoT anzusteuern?, erläutert Eulen: ?Durch die Technologieneutralität des EEBus kann das interoperable EEBus Datenmodell über eine Vielzahl von Transporttechnologien übertragen werden und somit das IoT effektiv vernetzen. Das IP basierte Protokoll Smart Home IP (SHIP) als Lösung der EEBus Initiative und das Connectivity Framework von OCF wären nur zwei dieser Möglichkeiten. Durch Mappings sind auch etablierte Bestandstechnologien wie ZigBee, KNX, EnOcean, Z-Wave, und M-Bus etc. anbindbar.?

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