2. 12. 2016 – Die staatliche Kaufpr
verhindert eine Verkehrswende, indem sie den Kauf privater PKW
subventioniert, statt nachhaltige Mobilit
zeigt eine heute ver
Verkehrsinstituts InnoZ im Auftrag von Greenpeace. Sie untersucht,
wie E-Mobilit
kann. Dazu muss die Bundesregierung als Teil einer Verkehrswende
konsequent E-Autos im Sharing-Betrieb f
Jahr 2025 keine weiteren Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen. Derzeit
f
Erfolg: In den ersten vier Monaten nach Einf
E-Autos in diesem Sommer sind nach offiziellen Zahlen weniger als
6000 Antr“Das beste E-Auto ist nicht das eigene,
sondern das geteilte“, sagt Greenpeace-Verkehrsexperte Tobias
Austrup. „Kluge Verkehrspolitik versteht Mobilit
Dienstleistung, nicht als eigenes Auto vor der T
Bundesregierung will bislang mit der teuren und erfolglosen
Kaufpr“ Die Studie online:
http://gpurl.de/AWCet
Mit dem Anfang November beschlossenen Klimaschutzplan 2050
verpflichtet sich die Bundesregierung, den Aussto
im Verkehr bis zum Jahr 2030 um mindestens 40 Prozent gegen
zu senken. Das Ziel l
Form von Mobilit
Verkehr seine CO2-Emissionen um gerade einmal zwei Prozent gesenkt –
nun muss er in deutlich weniger Zeit 20 Mal so viel einsparen.
„Diesel- und Benzinmotoren haben keine Zukunft. Das muss die
Bundesregierung jetzt klar aussprechen, damit Verbraucher und
Autobauer Sicherheit haben“, so Austrup.
E-Autos im Flottenbetrieb f
E-Mobilit
Dazu muss der Ausbau einer neuen Mobilit
Auslaufen der alten beschleunigt werden, so die Erkenntnisse der
Studie. Die Bundesregierung kann mehr Menschen erm
Einschr
indem sie ausschlie
werden. Finanzieren l
die bislang geltenden Steuerverg
die Energiesteuer f
wird. Auch muss
bewirtschaftet werden.
Weniger Autos in St
parken gut 23 Stunden am Tag. Car-Sharing konsequent zu f
senkt die Zahl der Autos und damit auch den Platzbedarf. Die frei
werdenden Fl
wie Radfahrern zugeschlagen werden und teilweise f
neuer Wohnungen genutzt werden.
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