Energiewende: Sellering empört über Altmaier

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat empört auf den Vorwurf von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) reagiert, die Bundesländer dächten bei der Energiewende nur an ihre Eigeninteressen. "Ich habe kein Verständnis für die Aussagen von Herrn Altmaier. Das größte Hindernis bei der Energiewende ist die Bundesregierung", sagte Sellering der "Welt". Der Schweriner Regierungschef räumte ein, dass die L

Schweriner Innenminister beklagt Kostensteigerungen bei Sicherheitstechnik

Der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), beklagt die enormen Kostensteigerungen bei Technik für die Innere Sicherheit, insbesondere bei Spezialfahrzeugen. "Ich sehe mit Sorge, dass wir als Land nicht mehr mithalten können", sagte Caffier der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Als einen Grund für die Preisexplosion nannte er die faktische Monopolbildung unter den Spezialfirmen. "Für die Ausrüstung von Feuerwehrfahrzeugen

Sellering warnt vor Soli-Debatte im Wahlkampf

Die Forderung der FDP, den Solidaritätszuschlag nach der Bundestagswahl schrittweise zu verringern und 2019 abzuschaffen, stößt bei ostdeutschen Ministerpräsidenten auf massiven Widerstand. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Erwin Sellering (SPD) warnte davor, "Ost und West im Wahlkampf gegeneinander auszuspielen". Die Ost-Länder bräuchten bis Ende 2019 eine besondere Förderung, sagte er der Tageszeitung "Die Welt". "Deshalb gibt e

Energieversorger plant Pumpspeicher-Kraftwerke in Mecklenburg-Vorpommern

Der norddeutsche Energieversorger Wemag AG in Schwerin denkt an den Bau von Pumpspeicher-Kraftwerken in Mecklenburg-Vorpommern. "Damit die Energiewende gelingen kann, brauchen wir Anlagen, die Strom flexibel speichern und bei Bedarf wieder abgeben können.", sagte Unternehmensvorstand Thomas Pätzold der "Welt". Pumpspeicherkraftwerke seien eine günstige Stromspeichertechnologie, die schon heute technisch erprobt und in großem Maßstab wirtschaftlich e

Sellering für gesamtdeutschen Solidarpakt

Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), hat sich für einen gesamtdeutschen Solidarpakt ausgesprochen. "Wir sollten nach 2019 schauen, ob es Regionen in Deutschland gibt, die eine besondere Unterstützung brauchen", sagte Sellering der "Welt". Wenn man sich entscheide, einen neuen Solidarpakt aufzulegen, dann sollten die Hilfen in alle Himmelrichtungen gehen, "nicht nur in den Osten", forderte der SPD-Politiker. Der Mini