Studienberatung der Hochschule Bremen erweitert ihr Beratungsangebot mit Gruppenterminen | Erster Termin: 19. Juni, 15.30 Uhr

Noch bis zum 15. Juli können sich Interessierte für ein Studium an der Hochschule Bremen bewerben. Aufgrund der erfahrungsgemäß großen Nachfrage in der Zeit bis zum Bewerbungsschluss bietet die Studienberatung der Hochschule Bremen – zusätzlich zu den üblichen offenen und telefonischen Sprechzeiten – weitere Beratungstermine an. Es handelt sich um Gruppentermine; eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Die Beratungen finden an der Hochschule Bremen, Camp

Weser-Kurier: Zum neuen SIPRI-Bericht:

"Die gute Nachricht zuerst: Die Gesamtzahl der
Atomwaffen auf der Welt ist weiter gesunken. Nun die wirklich
schlechte Nachricht: Immer mehr Nuklearwaffen befinden sich in der
Hand von undurchsichtigen, unzuverlässigen Staaten: China, Indien,
Pakistan, Nordkorea – und vielleicht bald auch Iran. Und weil dies so
ist, rüsten die etablierten Atommächte USA, Russland, Frankreich und
Großbritannien kräftig nach: Sie produzieren zwar keine neuen
Sprengköpfe, a

Weser-Kurier: Bahnchef Grube bestätigt Pofalla-Wechsel

Bremen. Ex-Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU)
wird zum 1. Januar 2015 zur Deutschen Bahn wechseln. Das bestätigte
Bahn-Chef Rüdiger Grube am Samstag dem "Weser-Kurier" am Rande der
125-Jahre-Jubiläumsfeier des Bremer Hauptbahnhofs. Pofalla soll
danach als Konzernbevollmächtigter unterhalb des Vorstands unter
anderem Kontakte zu Politik und Wirtschaft pflegen und für
internationale Geschäftsbeziehungen zuständig sein. "Am Mittwoch
werd

Weser-Kurier: Kommentar von Joerg Helge Wagner zum Krieg im Irak

Seit drei Jahren schaut man im Westen dem
Schlachten in Syrien völlig ratlos zu. Die gemäßigte Freie Syrische
Armee, die gegen Diktator Assad kämpft, lässt man am ausgestreckten
Arm verhungern. Flugverbotszonen gegen Assads Fassbomben werfende
Hubschrauber? Fehlanzeige. Obamas "rote Linie" im Fall von
Giftgas-Einsätzen? Ein Witz. Waffenlieferungen an gemäßigte Rebellen?
Zerredet. Unterdessen wurden die Islamisten von den Golfstaaten
massi

Weser-Kurier: Neue Weser-Kurier-Serie zum Ersten Weltkrieg: „Bremen 1914 – Erinnern vor Ort“

Der Weser-Kurier startet am Sonnabend (14. Juni)
eine Serie zum Ersten Weltkrieg. Bremen war von den Schlachten des
Krieges nicht direkt betroffen, dennoch gibt es auch in der
Hansestadt Orte und Geschichten, die an die "Urkatastrophe des 20.
Jahrhunderts" erinnern. Männer zogen als Soldaten an die Front,
Frauen schnürten in der Heimat Pakete, Kriegsenthusiasten stritten
sich mit Friedenskämpfern, und aus Werften wurden Rüstungsbetriebe.
An den kommenden zw&o

Kfz-Gewerbeübt Kritik am Mindestlohn – Verhaltene Erwartungen für Sommerquartal (FOTO)

Kfz-Gewerbeübt Kritik am Mindestlohn – Verhaltene Erwartungen für Sommerquartal (FOTO)

Das Anheben des Mindestalters auf 21 Jahre beim Mindestlohn hat
der neue ZDK-Präsident Jürgen Karpinski gefordert. Durch die derzeit
gewählte niedrige Altersgrenze von 18 Jahren könnten potenzielle
Auszubildende auf die Idee kommen, nach dem Schulabschluss statt
einer Ausbildung lieber gleich den Weg auf den Arbeitsmarkt zu
suchen. Auch im Kfz-Gewerbe liege die durchschnittliche
Ausbildungsvergütung unter der geplanten Höhe des Mindestlohns. "In
der

Weser-Kurier: Kommentar von Jörg Niemeyer zum Glücksspiel-Urteil des EuGH

Auf jeden Fall aber hat das aktuelle Urteil auf
bestehende Regelungen ohnehin keine Auswirkung. Und ob der
Glücksspielstaatsvertrag überhaupt mit EU-Recht vereinbar ist, wird
in einem weiteren Verfahren entschieden, in dem 2015 mit einem Urteil
zu rechnen ist. Gut möglich, dass sich Deutschland dann für den Markt
der Wettanbieter öffnen muss. Das grundsätzliche Problem besteht also
weiterhin: Wer im Internet in Deutschland nicht wetten darf, geht
eben ins Auslan

Weser-Kurier: Kommentar von Norbert Pfeifer zu Ferienterminen

Die Kultusminister dürfen die Schulpolitik nicht
dem Diktat der Ökonomie unterwerfen. Das haben sie mit ihrem
Beschluss glücklicherweise auch nicht getan. Denn hätten sie den
Korridor für Schulferien noch weiter ausgedehnt, wie es die
Tourismusindustrie gefordert hatte, wäre das eindeutig zu viel des
Guten gewesen. Die Probleme für den Schulalltag sind derzeit schon
schwer genug zu lösen. Wenn ein Schuljahr mal ganz spät, dann wieder
ganz fr&uu