Mehrheit der Deutschen will gesetzliche Krankenversicherung für alle

Magazin Reader–s Digest veröffentlicht
repräsentative Umfrage – Versicherungsbeitrag soll sich am Einkommen
orientieren

In der Debatte um die Reform der Krankenversicherungen sorgen neue
Zahlen für Sprengstoff: Nach einer exklusiven Umfrage für das Magazin
Reader–s Digest (Juli-Ausgabe) plädieren 58 Prozent der Deutschen
dafür, dass sich alle Bürger in der gesetzlichen Krankenversicherung
versichern müssen – also auch Selbstständige, Besserv

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Enquete-Kommission des Landtags zu Rechtsextremismus:

"Ernst kann es den Politikern mit den ebenso
hehren wie austauschbaren Zielen kaum sein. Sie entschlossen sich,
eine überfraktionelle Arbeitsgruppe einzusetzen, die sich – neben
anderen Aspekten – auch mit dem NSU und dessen Netzwerk im Südwesten
auseinandersetzt. In allen anderen Bundesländern, in denen die
Rechtsradikalen mutmaßlich mordeten, entschieden sich die Parlamente,
Untersuchungsausschüsse einzusetzen. Aus gutem Grund: Ein solches
Gremium kann Akte

Die Füchse unterwegs in der Welt

Corporate Blog der Agentur gibt Einblicke:
Die Jane Fox Werbeagentur hat ihren Sitz in Stuttgart – das ist die Homebase. Aber warum nicht in die Ferne schweifen? Für einen Fuchs ist es wichtig, ab und an auf die Jagd zu gehen, um nach Fetter Beute Ausschau zu halten. Arbeiten kann man an vielen (schönen) Orten: Marketing, Werbung, Design & Social Media wollen auch mal was anderes sehen als den Stuttgarter Kessel.

Stuttgarter Zeitung: Schmid: 400 Millionen Euro im Haushalt

Nach Angaben des baden-württembergischen
Finanzminister Nils Schmid (SPD) gewinnt die grün-rote Koalition dank
des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur
Altersdiskriminierung der Beamten einen zusätzlichen Spielraum in
Höhe von 400 Millionen Euro. Dieser Betrag war in den Planungen für
die Haushaltsjahre 2015 und 2016 als Risikovorsorge vorgesehen. Für
Schmid besteht nun kein Zweifel mehr, dass das Land bereits 2016 die
Nullverschuldung erreich

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu CDU

Die CDU hat ein eminentes Nachwuchsproblem. Sie
ist eine Partei der grau melierten Herren. Ihre Mitgliederstruktur
spiegelt nur ein schmales Spektrum der modernen Gesellschaft wider.
Die politische Inszenierung ist für Menschen, die der Politik eher
fernstehen, wenig attraktiv. Wer liest schon ein 84 Seiten
umfassendes Programm, wie es eben noch vor der Europawahl verteilt
wurde? Es mangelt ihr an einem ausreichenden Gespür für den Puls der
Zeit – eine Ursache der offenkund

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu USA/Irak/Isis

Offiziell heißt es in Washington,
US-Außenminister John Kerry sei nach Bagdad gereist, um dort für die
Bildung einer irakischen Einheitsregierung zu werben. Wenn das
passierte und sich eine politische Front aus Schiiten, Sunniten und
Kurden gegen die Isis-Dschihadisten bildete, wäre das eine schöne
Sache. Womöglich ließe sich der Vormarsch der Terrorgruppe dann
leichter stoppen.

Allzu viel Energie sollte man allerdings nicht auf die Hoffnung
versc

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Stuttgart-21-Prozess

Die gerichtliche Aufarbeitung des "schwarzen
Donnerstag" greift zu kurz: Würden alleine die Beamten für den
Einsatz im Schlossgarten zur Rechenschaft gezogen, wäre das höchst
unbefriedigend. Die Polizei war schließlich nur das Werkzeug, das von
der politischen Führung benutzt wurde – oder eben missbraucht, wie
Gewerkschafter schon früh kritisierten. Auch deshalb ist es gut, dass
der Einsatz parallel zum Prozess vom Landtag erneut aufgearbeitet
w

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Oettinger:

"Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich
Günther Oettinger als Kommissar in Brüssel Respekt erworben.
Scharfsinn und Sachverstand zeichneten ihn immer schon aus. Dazu
kommt die ihm eigene Unabhängigkeit. Hast du einen Opa, dann schick
ihn nach Europa, spottet man früher gerne. In diesem Fall müsste
der Spruch heißen: Hast du einen Oettinger als Kommissar, gib ihm
weitere fünf Jahr–."

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