EU-Deal für Trump: Unternehmen sehen Energie, Militär und Handel als Schlüssel

EU-Deal für Trump: Unternehmen sehen Energie, Militär und Handel als Schlüssel

– Frank Liebold: "Europa muss in wirtschaftspolitischen Fragen entschieden vorgehen."
– Atradius-Umfrage: Drei Viertel der Unternehmen rechnen mit spürbaren wirtschaftlichen Folgen der US-Entscheidungen

Whiskey, Jeans und Harley-Davidson-Motorräder – ab April treten die zuvor ausgesetzten Gegenzölle auf amerikanische Produkte wieder in Kraft. Damit reagiert die EU schnell auf die verhängten US-Zölle auf europäische Stahl- und Aluminiumimporte. Im April s

Girls´ Day und Boys´ Day unterstützen Jugendliche bei klischeefreier Berufswahl // BA-Presseinfo Nr. 13

Girls´ Day und Boys´ Day unterstützen Jugendliche bei klischeefreier Berufswahl // BA-Presseinfo Nr. 13

Traditionelle Rollenbilder sind schwer zu überwinden. Noch immer gibt es zahlreiche Berufsfelder, in denen Frauen oder Männer stark unterrepräsentiert sind. So arbeiten z.B. zu wenige Männer in der Pflege und nicht genug Frauen in Technikberufen. Der Girls´ Day und Boys´ Day am 3. April ermöglichen Jugendlichen einen Tag lang, in Berufe hineinzuschnuppern, in denen Männer bzw. Frauen noch immer in der Minderheit sind. Damit werden Schülerinnen und S

Top 5 Kündigungsgründe 2025: Warum immer mehr Beschäftigte ihren Job aufgeben – trotz Rezession

Top 5 Kündigungsgründe 2025: Warum immer mehr Beschäftigte ihren Job aufgeben – trotz Rezession

Schlechte Bezahlung, toxische Unternehmenskultur und fehlende Work-Life-Balance: Obwohl die deutsche Wirtschaft in der Rezession steckt, sind viele Arbeitnehmende bereit zu kündigen, wenn die Rahmenbedingungen nicht passen. Das zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer 2025. Was Arbeitgeber tun müssen, um Talente zu halten, erklärt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland.

Mehr als jede:r Dritte hat bereits den Job gewechselt, weil die Bezahlung nicht stimmte.

Brandenburgs Städte- und Gemeindebund fordert maßvollen Abschluss für den öffentlichen Dienst

Brandenburgs Städte- und Gemeindebund fordert maßvollen Abschluss für den öffentlichen Dienst

Der Präsident des brandenburgischen Städte- und Gemeindebundes, Oliver Hermann, hat einen Kompromiss für die Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst gefordert.

Im rbb24 Inforadio sagte er am Montag: "Wichtig ist, dass es zum Abschluss kommt und wir sicher planen können. In den letzten zehn Jahren haben wir eine gute wirtschaftliche Entwicklung gehabt. Das ist jetzt zurzeit nicht so. Uns fehlen die steigenden Einnahmen, und die Kosten steigen."

Deshalb m&u

Mit heißer Nadel

Mit heißer Nadel

Die Kanzlerschaft von Friedrich Merz wird nicht nur auf einer veritablen Wählertäuschung basieren, sondern auch auf einer Abkehr von bisherigen politischen Gepflogenheiten. Diese bestanden darin, nach einer Wahl mit dem alten Bundestag keine weitreichenden Beschlüsse mehr zu fassen. Wie sinnvoll das ist, zeigt sich gerade im aktuellen Fall der geplanten Grundgesetzänderung.

Diese wurden wegen der Zeitnot und der chaotischen Verhandlungsführung von Merz in Nachtsitzungen

Bayern-Koalition – So könnte Söder die Kuh noch vom Eis bringen

Bayern-Koalition – So könnte Söder die Kuh noch vom Eis bringen

Änderungen am Sondervermögen-Investitionspaket, das mühsam mit den Grünen im Bundestag abgestimmt wurde, kann CSU-Chef Markus Söder den Freien Wählern als Gegenleistung für ihre Zustimmung zum Milliardenpaket nicht anbieten. Die Verbindung mit einer Reform des Länderfinanzausgleichs, welche die Freien Wähler ins Spiel gebracht hatten, fällt aus, weil nicht nur die SPD-, sondern auch die CDU-geführten Nehmerländer nicht mitmachen. Es ble

Der Staat muss den Bürgern wieder mehr Vertrauen entgegenbringen

Der Staat muss den Bürgern wieder mehr Vertrauen entgegenbringen

Nun aber sind die künftig Regierenden in der komfortablen Lage, dass sie praktisch ein Drehbuch für die bevorstehenden Aufgaben in all diesen Bereichen frei Haus geliefert bekommen. Wie der deutsche Staat leistungsfähiger werden kann, das haben vier Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens akribisch aufgelistet. (…) Die wichtigste und über allem stehende Empfehlung dieses Quartetts aber ist die Aufforderung an den Staat, den Bürgern mehr Vertrauen entgegenzub