Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat begrüßt, dass sich Bund und Länder auf eine Fortsetzung des Digitalpakts Schule geeinigt haben.
Demnach können die Schulen mit weiteren fünf Milliarden Euro etwa für Laptops und digitale Tafeln rechnen. Dem Vernehmen nach wollen Bund und Länder jeweils die Hälfte der Kosten übernehmen. Der erste Digitalpakt Schule war im Mai ausgelaufen.
Die Flensburger Feuerwehr braucht dringend mehr Personal. Zu diesem Ergebnis kam das beauftragte Organisationsgutachten, das im Finanzausschuss vorgestellt wurde.
"Auch ohne Gutachten kann man zu diesem Ergebnis kommen, wenn man sich mit den Hilfsfristen und den Überstundenständen der Beschäftigten eingehend beschäftigt. Doch nun haben wir es schwarz auf weiß", so Marco Gülich, Vorsitzender der Ortsgruppe Flensburg der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.
Die "Vision Zero" ist eine internationale Strategie, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten langfristig auf nahezu null zu verringern. Die EU will bis 2030 Tote und Schwerverletzte um 50% reduzieren, Deutschland verfolgt vergleichbare Ziele. Welche deutschen Städte erreichen die gesteckten Ziele, wer hinkt hinterher? Ein neues Portal zeigt den Stand für über 700 Kommunen in Deutschland mit teils deutlichen Unterschieden.
Mit der Digitalen Dachmarke wurde ein freiwilliges Angebot an Kennzeichnungselementen für übergreifende Online-Auftritte von Bund, Ländern und Kommunen geschaffen. Sie kann überall dort eingesetzt werden, wo bisher keine staatliche Kennzeichnung vorliegt und fungiert als Vertrauensanker und Sicherheitssiegel für Bürgerinnen und Bürger. So schützt die Digitale Dachmarke vor Missbrauch und Desinformation und schafft Orientierungsmöglichkeiten für d
– Privates Feuerwerk vollständig verbieten: Ministerinnen und Minister der Länder müssen auf Innenministerkonferenz klare Forderungen an Nancy Faeser richten
– Jedes Jahr sterben Menschen an Silvester durch Pyrotechnik, Einsatzkräfte und Bevölkerung werden massiv gefährdet – nur ein Verkaufs- und Anwendungsverbot ist kontrollierbar
– Drohnen-Shows als friedliche Alternative: DUH fordert sofortiges privates Silvester-Böllerverbot, um Sicherheit zu verbesse
Zufußgehen als nachhaltige Mobilitätsform hat Potenzial, denn auch für kürzere Wege ist das Auto oft immer noch die erste Wahl: Etwa jeder fünfte Weg mit dem Auto ist kürzer als zwei Kilometer. Insbesondere in Städten ist der Fußverkehr das zentrale Bindeglied zu anderen Verkehrsarten vor allem zum ÖPNV. Der Bund, einige Länder und mehrere Kommunen haben schon damit begonnen, das Gehen als Form der Alltagsmobilität zu stärken.
Der ehemalige ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat scharfe Kritik an den Memoiren der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel geübt. Melnyk sagte dem Journalisten Philipp Sandmann: "Die Autobiografie ist nichts anderes als ein peinliches Beispiel von Selbstbeweihräucherung." Weiter führte Melnyk aus, der mittlerweile ukrainischer Botschafter in Brasilien ist: "Dass Angela Merkel, auch drei Jahre nach dem Ausscheiden aus der Politik, immer noch
Die Europaabgeordnete Christine Schneider, CDU, hat in ihrem Wahlkreis in Rheinhessen-Pfalz gemeinsam mit Lena Dürphold, Beigeordnete der Stadt Landau, sowie Hajo Hinrichs und Markus Guhl vom Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. eine Amerikanische Roteiche (Quercus rubra) im Savoyenpark in Landau gepflanzt.
"Von grünen Städten und Zukunftsbäumen profitieren wir alle, da sie die Umgebung kühlen und Schatten spenden," erläutert Christine Schneider, Abgeord
Seit nunmehr vier Jahren zeigt das Ranking "Energieeffizienteste Städte Deutschlands", wo hierzulande der Gebäudebestand besonders energieeffizient ist. Staatssekretär Dr. Philipp Nimmermann (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, BMWK) ist Schirmherr der Auszeichnung. Initiator ist der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG).
Im Jahr 2024 belegt die Stadt Chemnitz unter den besten 50 Städten den ersten Platz (Liste unte
Im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung (KWP) geht es jetzt in vielen Kommunen um zukunftsfeste, verlässliche und vor allem bezahlbare Wege zu einer klimafreundlichen Wärmeversorgung bis 2045. Oft haben dabei Wärmenetze Priorität, die nach aktuellen Berichten und Studien von Fachverbänden und Verbraucherorganisationen im aktuellen Betrieb, aber auch aufgrund klimafreundlicher Modernisierungen wie auch im Neubau erhebliche Kosten verursachen. Da die Ergebnisse der KWP