Der Bundesverband der Rechtsberater für betriebliche
Altersversorgung und Zeitwertkonten e.V. (BRBZ) beobachtet zunehmend,
dass Betriebsräte und Personalleiter im Bereich der betrieblichen
Altersversorgung zunehmend Haftungsgefahren ausgesetzt sind. Wie
bereits in den vergangenen zwei Jahren werden demzufolge auch in
diesem Jahr wieder zahlreiche Betriebsräte und Personalleiter die
Möglichkeit nutzen, unschätzbare Tipps auf dem 3. BRBZ
Rechtsberatungskongress zur b
Kostenreduktion, Rationalisierung, Modernisierung – die moderne Verwaltung unterliegt einem kontinuierlichen Wandlungsprozess. Gleichzeitig überträgt der Staat immer häufiger Aufgaben an private Dienstleister oder verschiebt sie in die unteren Verwaltungsebenen.
Fraport hat heute Morgen der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF)
schriftlich ein Gesprächsangebot übersandt, mit der Aufforderung, die
Streikmaßnahmen umgehend zu beenden und an den Verhandlungstisch
zurückzukehren. "Wir erwarten von der GdF, dass sie dieses
Gesprächsangebot annimmt und den Streik beendet. Dass diese
Auseinandersetzung weiter zulasten der Passagiere und
Fluggesellschaften geht, muss ein Ende haben", betonte Stefan
Schulte, Vorstands
Ein kleiner Lohn macht nicht zwangsläufig arm, denn nur jeder
sechste Beschäftigte im Niedriglohnsektor ist von Armut bedroht.
Dagegen tragen Menschen ohne Job ein ungleich größeres Risiko: Rund
56 Prozent der Arbeitslosen laufen Gefahr, in Armut zu leben. Das
zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
(IW).
Zu den Niedriglöhnern gehört hierzulande, wer aktuell weniger als
9 Euro brutto pro Stunde verdient. Das traf 2010 a
Es gibt Schöneres, als erkältet zu sein. Wer
von Schnupfen, Husten, Heiserkeit geplagt ist, tut in der Regel
einiges, um seinen Mitmenschen das gleiche Schicksal zu ersparen. In
die Arbeit gehen viele jedoch trotz Erkältung. Zu diesem Ergebnis
kommt eine repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau".
Vorsorgemaßnahme Nummer 1, um andere zu schützen, ist das
Handvorhalten beim Husten. Dies praktizieren fast alle (94,3 Prozent)
Befragte. Jeder Zweite
Nach der tiefen Wirtschaftskrise in 2009 und dem
folgenden rasanten Aufschwung schließt Orizon das Jahr 2011 mit
solidem Wachstum ab. Der Umsatz steigerte sich um 20,6 Prozent auf
293 Mio. Euro, die Zahl der Mitarbeiter wuchs 2011 um 18 Prozent auf
9.829 Angestellte.
"Es hat sich bewahrheitet, dass flexibles Personalmanagement einen
fundamentalen Beitrag zur Überwindung der Wirtschaftskrise geleistet
hat", so die Einschätzung von Orizon CEO Dr. Dieter Traub.
G
Prospective greift den Mobile-Trend auf
und entwickelt ein mobile-optimiertes Stelleninserat, welches
automatisch aus dem herkömmlichen Onlineinserat generiert wird.
Bereits gibt es verschiedene Unternehmen, welche mobile-fähige
Stelleninserate einsetzen. Doch sind diese Inserate noch nicht
vollständig in der mobilen Welt angekommen – sie machen auf dem
Smartphone nicht viel her und bieten meist keine direkten
Kontaktmöglichkeiten im Inserat.
zur aktuellen Lage am Flughafen Frankfurt laden wir Sie zu einer
Pressekonferenz mit dem Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, Dr.
Stefan Schulte, sowie Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor, Herbert
Mai, herzlich ein:
Mittwoch, 22. Februar 2012, 11.00 Uhr
in den Raum 2012 im "Exhibition-Center" des Sheraton-Hotels am
Frankfurter Flughafen
Bitte nutzen Sie für Ihre Anreise mit dem Pkw die Tiefgar
An der Fernakademie für Erwachsenenbildung sind 68
Prozent der Lernenden weiblich – und haben nach erfolgreichem
Abschluss beste Voraussetzungen, um im beruflichen Wettbewerb zu
punkten.
Gemischte Führungsteams gelten als besonders innovativ, dennoch
sind in deutschen Unternehmen Frauen auf dieser Unternehmensebene mit
weniger als einem Drittel noch deutlich unterrepräsentiert. Frauen,
die eine leitende Funktion anstreben, sollten darin jedoch auch eine
Chance sehen und s
"Mit der betrieblichen Altersversorgung können wir
in Deutschland erfolgreicher und effizienter als mit jeder anderen
Vorsorgeform gute Renten absichern und Altersarmut verhindern. Aber
die Zeit läuft, wir brauchen jetzt mehr Unterstützung durch die
Politik und nicht erst morgen oder übermorgen", so das Fazit von
MetallRente-Geschäftsführer Heribert Karch bei der Vorstellung der
Bilanz des Versorgungswerks der Metall- und Elektroindustrie für da