Düsseldorf/Bielefeld – Der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist und bleibt beim deutschen Mittelstand unbeliebt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Commerzbank http://commerzbank.de . 5.000 Unternehmen wollte die Fachhochschule des Mittelstandes http://fh-mittelstand.de zum Stand ihrer SEPA-Vorbereitungen befragen, gerade einmal 275 Firmen beteiligten sich. Auch wenn die Untersuchung aufgrund der geringen Beteiligung nicht repräsentativ ist, sieht ein Großteil der B…
Düsseldorf/Bielefeld – Der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist und bleibt beim deutschen Mittelstand unbeliebt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Commerzbank http://commerzbank.de . 5.000 Unternehmen wollte die Fachhochschule des Mittelstandes http://fh-mittelstand.de zum Stand ihrer SEPA-Vorbereitungen befragen, gerade einmal 275 Firmen beteiligten sich. Auch wenn die Untersuchung aufgrund der geringen Beteiligung nicht repräsentativ ist, sieht ein Großteil der B…
Düsseldorf/Bielefeld – Der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist und bleibt beim deutschen Mittelstand unbeliebt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Commerzbank http://commerzbank.de . 5.000 Unternehmen wollte die Fachhochschule des Mittelstandes http://fh-mittelstand.de zum Stand ihrer SEPA-Vorbereitungen befragen, gerade einmal 275 Firmen beteiligten sich. Auch wenn die Untersuchung aufgrund der geringen Beteiligung nicht repräsentativ ist, sieht ein Großteil der B…
Kredite, Vorsorge, Bürgschaften, Beteiligungen, Vollmachten: Wenn Selbständige und mittelständische Unternehmen Finanzmittel brauchen oder in die Finanzplanung hineingehen, gibt es viele Möglichkeiten und Aspekte. Welche, darüber können sich Interessierte beim „Praxistag Finanzen im Mittelstand“ am Donnerstag, 5. Juni, im Vogel Convention Center in Würzburg informieren. Krönender Abschluss ist ein Gastgespräch mit dem dreifachen Rodelolympiasieger Georg „Schorsch“ Hackl.
Berlin – „Wir leben in Zeiten akuten Fachkräftemangels und sprechen gerade noch über eine Rente mit 67, um ältere Fachleute länger im Beruf zu halten und da kommt Frau Nahles mit dieser Katastrophenreform daher. Hochgerechnet beziffern sich die Umsatzausfälle aufgrund des Fachkräftemangels unserer Unternehmen schon heute auf 31 Milliarden Euro jährlich. Das schwächt am Ende Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (B…
Seeshaupt – Mehr als jeder zweite Mittelständler (55 Prozent) wurde in den letzten fünf Jahren Opfer von Wirtschaftskriminalität. Besonders betroffen ist die Industrie: Fast zwei Drittel (60 Prozent) der produzierenden Unternehmen hat bereits Erfahrung mit kriminellen Angriffen, gegenüber knapp der Hälfte (44 Prozent) der Dienstleister. Dabei entstehen häufig Schäden in beträchtlicher Höhe: So berichtet fast ein Fünftel (18 Prozent) der befragten Dienstleistungsunternehmen von Einzelschäden zwis…
Berlin – „Das Rentenpaket von Frau Nahles verletzt die Generationengerechtigkeit und die Verfassung gleichermaßen. Ich fordere den Bundestag auf, diesen Anschlag auf unser Rentensystem zu verhindern.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), zu der heutigen Anhörung im Sozialausschuss.
Das Rentenpaket sei aus Kostengründen abzulehnen, betonte der Mittelstandspräsident. Es belaste Steuerzahler, Rentenbeitragszahler, aber auch Rentner bis 2030 m…
Knapp drei Viertel aller Mitarbeiter gehen davon aus, dass ihr Unternehmen erfolgreicher wäre, wenn sie sich stärker in Unternehmensentscheidungen einbringen könnten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Haufe unter 11.880 Arbeitnehmern mit und ohne Führungsverantwortung. Die Online-Befragung „Mitarbeiter und Mitentscheider“ wurde im Dezember 2013 in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Rund drei Viertel (73 Prozent) aller von Haufe befragten Arbeitnehmer sind der Meinung, …
Berlin – Zur Initiative der EU-Kommission für eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des Europäischen Mittelstandsdachverbandes (CEA-PME):„Das Gütesiegel Made in Germany muss vor den Bürokraten in Brüssel geschützt werden. Es besteht keinerlei Notwendigkeit, vom bewährten Verfahren abzuweichen. Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung, die nur auf den letzten Fertigungsstandort abzielt, würde deu…