„Mexiko ist einer unserer strategischen Produktionsstandorte im globalen Produktionsverbund. Bis 2019 wollen wir ca. 30% mehr Volumina produzieren und verkaufen. Allerdings laufen unsere Anlagen schon jetzt drei-schichtig an 6-7 Tagen pro Woche. Mit Hilfe von k3 mapa wollen wir analysieren welche Möglichkeiten es gibt mehr Volumen mit den bestehenden Anlagen zu produzieren. Parallel werden wir in zusätzliche Anlagen investieren, aber bis diese aufgebaut sind müssen wir den Volumenanstieg durch eine Verbesserung des OEE absichern.“
„Wir folgen unseren Kunden natürlich auch in Projekte außerhalb Europas. Dass die meisten unserer Kollegen mehrsprachig sind, erleichtert den Projekteinsatz in fremden Ländern. Grundsätzlich nehmen wir nur Projekte an, bei denen unsere Berater die jeweilige Landessprache sprechen“, so k3 mapa Geschäftsführer Thorsten Schuppenhauer, der selber spanisch spricht und mehrere Projekte in Lateinamerika bearbeitet hat. „Unsere Kunden aus Deutschland sehen unser Modell sehr positiv: Berater, die die deutsche Zentrale kennen und parallel die Landesprache sprechen, sind eine ideale Brücke zwischen Zentrale und ausländischem Standort.“, so Thorsten Schuppenhauer weiter.
Inhaltlich hat die Kurz-Analyse konkrete Schwachstellen bei der aktuellen Datenerfassung der Anlageneffizienz und parallel stärker konzeptionelle Diskussionsthemen der Produktion, Instandhaltung und Produktionsplanung zu Tage gefördert.
„Die Kurz-Analyse war ein voller Erfolg. Die Zusammenarbeit zwischen k3 und meinen Mitarbeitern war vorbildlich. Wir prüfen jetzt die gemeinsame Umsetzung der Maßnahmen mit k3 mapa in 2015“, so der Operations Direktor nach Abschluss der Vorstellung der Analyse Ergebnisse.