k3 mapa bewertet Werke für Industriegüter in China und Korea

Im Mai 2018 wurden in Summe drei Werke durch eine Gruppe von Experten der Zentrale des Industriegüterherstellers und einem k3 Berater begutachtet. Jede einzelne Bewertung dauerte zwei volle Tage und bestand im Wesentlichen aus strukturierten Interviews, Werksbesichtigungen und einem standardisierten Fragenkatalog, welcher durch Repräsentanten des Werkes beantwortet wurde und deren Antworten durch die Experten und den Berater hinterfragt wurde.

“Der Geist der Gesellschaften und in den Werken ist positiv geprägt. Die Menschen wollen etwas erreichen und arbeiten dafür. In Europa hat der übertriebene Wohlfahrtsstaat diesen Geist weitgehend zerstört” so fasst Thorsten Schuppenhauer – k3 Geschäftsführer – seine Eindrücke zusammen.

Er fährt fort in der Bewunderung der jüngsten Vergangenheit: “Ich bin zutiefst beeindruckt: in 1997 habe ich einen Monat in China gelebt und habe damals Peking und Schanghai besichtigt. Es ist wirklich unglaublich wie sich dieses Land in den letzten 20 Jahren entwickelt hat. Es scheint ein anderes Land zu sein. Während wir in Europa uns nur durchwurschteln und Deutschland durch eine unverantwortliche Finanz- und Wirtschaftspolitik immer weiter zurückfällt, haben sowohl China als auch Korea langfristige strategische Ziele definiert und es scheint, dass sie diese auch erreichen.“