Künstliche Intelligenz: Spezielle KI sichert Wissen in vielerlei Hinsicht

Künstliche Intelligenz: Spezielle KI sichert Wissen in vielerlei Hinsicht
Mit der Wissens-KI der digi professionals GmbH bleiben sensible Daten geschützt.
 

Der Spagat zwischen KI, Wissen und Nutzen

Ob Global Player oder kleine Unternehmen: Überall auf der Welt wird in die neue KI-Technologie investiert. So wurden von 2015 bis 2022 weltweit fast 240 Milliarden Dollar für Entwicklung und Projekte im Bereich der KI aufgebracht. Und die Umsatzprognosen für 2024 liegen bei über 554 Milliarden Dollar.
Zwar etablieren sich KI-Anwendungen zunehmend auch in Deutschland. Doch im Vergleich zu den schwindelerregenden Zahlen weltweit legen deutsche Unternehmen beim Einsatz von KI eher Zurückhaltung an den Tag. Jüngste Erhebungen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass nur 38 Prozent der deutschen Unternehmen planen, KI einzusetzen, oder dies bereits tun.
Die Firmen, die KI einsetzen, nutzen zumeist fertige Produkte oder regelbasierte Systeme. Wohingegen die Betriebe, die KI ablehnen, unter anderem massive Stolpersteine in Sachen hohe Kosten, unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten und unkalkulierbare Sicherheitsrisiken sehen. Zudem werden bei KI häufig die fehlende Transparenz bei bereitgestellten Informationen, die geringe Datenqualität und die Gefahr des Vermittelns falschen Wissens bemängelt. Dies führt dazu, dass der Nutzen von KI kritisch beurteilt oder sogar ganz abgelehnt wird.
Wie wichtig nachvollziehbare, korrekte Daten bei der Wissensvermittlung sind, weiß das erfahrene Team der digi professionals GmbH nur zu gut. Darüber hinaus sollte auch die Daten-Sicherheit gewährleistet sein. Beides hat das Unternehmen in seine eigens entwickelten Wissens-KI (https://e-learning-plus.de/wissens-ki) integriert.

Erklärbare Wissens-KI mit Schutz vor unbefugten Zugriffen

„Eine eigene Wissens-KI ist das zentrale Element bei der Ausgestaltung und Optimierung von Prozessen“, ist sich Martin Sommer, Gesellschafter der digi professionals GmbH, sicher. Bestimmte Voraussetzungen sollten jedoch gegeben sein.
Normalerweise basiert KI auf statischen Methoden und allgemein zugänglichen Informationen, die allerdings inkorrekt sein können. Es wird kein Quellennachweis geführt, die Ergebnisse begründen könnten. So kann es zur Vermittlung falschen Wissens kommen, auch wenn die formulierten Antworten der KI vielleicht überzeugend klingen. „Bei unserer Wissens-KI ist das anders“, erklärt Martin Sommer. „Hierbei handelt es sich um eine nachvollziehbare und anpassbare KI, die Schlüsse auf Quellen und Fakten zulässt.“
Auch in puncto Sicherheit gibt es Unterschiede. Das Hosting einer herkömmlichen KI erfolgt in der Regel über eine Cloud oder über die USA, wo sehr schwache Datenschutzgesetze herrschen. Dies macht die Datensicherheit unberechenbar, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Unbefugte der eingespeisten Wissensdaten bedienen.
Es ist sogar üblich, dass Künstliche Intelligenz die Trainingsdaten eines Unternehmens verwenden und andere Unternehmen davon profitieren – ohne dass eine entsprechende Zustimmung eingeholt worden wäre, versteht sich. Um dies zu verhindern, betreibt die digi professionals GmbH ihre Wissens-KI über in Deutschland stationierte Server, die DSGVO-konform arbeiten. Damit kann sichergestellt werden, dass Trainingsdaten oder andere sensible Daten unternehmensintern bleiben. Zum Schutz von Wissens-KI-Daten hat Martin Sommer eine klare Meinung, die auch den Sicherheitsfokus der eigenen KI-Entwicklung widerspiegelt: „Das Wissen eines Unternehmens darf nicht ungeschützt im Ausland landen.“