Junge Eu-Staaten Polen, Tschechische Republik, Slowakei und Slowenien zeigen sich krisenfest

Junge Eu-Staaten Polen, Tschechische Republik, Slowakei und Slowenien zeigen sich krisenfest

Wie eine Studie der Contor GmbH aus Hünxe für die Dezember Ausgabe 2011 der Zeitschrift Manager Magazin zeigt, sind die jungen EU-Staaten Polen, Tschechische Republik, Slowakei und Slowenien relativ krisenfest.Diese relative Robustheit in der jetzigen Krise beruht in erster Linie auf einer niedrigen Staatsverschuldung bei einer äußerst positiven wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahren. Insbesondere die eher industriell geprägten Länder Polen und die Tschechische Republik zeigen im Bereich der Industrie eine starke positive Entwicklung, während die Wirtschaftskrise in den meisten anderen EU-Ländern zu sehr starken Einbrüchen gerade in diesem Bereich führte. Unterdurchschnittliche Lohnstückkosten machen diese Länder wettbewerbsfähig. Dies war unter anderem mitverantwortlich für einen im EU-Vergleich deutlich überdurchschnittlichen Anteil der Bruttoanlageninvestitionen am BIP und einem weniger starken Einbruch der Investitionen in den letzten Jahren.

Mehr als 60 Variablen hat die Contor im Rahmen der Studie „Die Robustheit der EU-Staaten“ untersucht um der Frage nach der Robustheit der EU-Staaten nachzugehen. Dabei wurden Faktoren analysiert, die die Finanzierung der Staaten zeigen, die Wirtschaftskraft abbilden, die wirtschaftliche Struktur verdeutlichen, die wirtschaftliche Situation wiedergeben sowie die Entwicklung in den letzten Jahren bei diesen Faktoren aufzeigen.

Einzelheiten zu dieser Studie und ein Link zum Artikel des Manager Magazin finden sich auf der Contor-Webseite Thema-Standortanalyse.

Weitere Informationen unter:
http://www.thema-standortanalyse.de/buecher-zur-standortanalyse/die-robustheit-der-eu-staaten