Josef Sebastian Portenlänger

Neu im Präsidium – Josef Sebastian Portenlänger stellt sich vor:

Beschreiben Sie kurz ihren Werdegang

Nach dem Abitur Ausbildung zum Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt bei einer Sparkasse im Speckgürtel von München; Wechsel zur Bayerischen Vereinsbank und Aufbau der Trainingsabteilung für Firmenkundenbetreuer; Aufbau des Vertriebs der Leasinggesellschaft der Bayerischen Vereinsbank – Mitglied der Geschäftsleitung; Seit 2000 selbständig mit einer Trainings- und Beratungsfirma mit dem Spezialthema „Firmenkundengeschäft in Banken“; Nebenbei habe ich zusammen mit meiner Frau (Inhaberin einer Steuerkanzlei mit Zweigbetrieb im Fichtelgebirge) eine Beratungsfirma für KMU für die Themen Finanzen und Vertrieb; 2015 habe ich die Aktivitäten der Trainingsfirma an einen Kollegen übergeben, für den ich noch sporadisch tätig bin
Im April dieses Jahres habe ich mich den „Aktivsenioren Bayern e.V.“ angeschlossen, um mein Wissen und Know How Existenzgründern oder Firmen in Veränderungssituationen, ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen.

Was bedeutet der BDS Bayern für Sie?

Für mich hat der BDS Bayern die Aufgabe, den kleinen Mittelstand politisch zu vertreten. Nach 12 Jahren Vorsitz in einem Ortsverband und 6 Jahren ist da viel Herzblut drinnen.

Was sind Ihre Ziele für den BDS Bayern?

Das quantitative Ziel für mich für das Jahr 2025, sind 30.000 Mitglieder.

Was sind die drängendsten Themen für den bayerischen Mittelstand?
• Entbürokratisierung
• Fachkräftemangel
• Hilfe bei der Digitalisierung
• Generationen unterstützen sich (Alt hilft den Jungen mit Erfahrung / Jung hilft den Alten, wenn es um die Digitalisierung geht)

Wer wird Fußball-Weltmeister 2018?

Am liebsten Island

Berge oder Meer?

Ich bin leidenschaftlicher Skifahrer und Mountainbiker