Jetzt auf Deutsch und Englisch: PRINCE2 Professional Assessment

Schwalbach, 11. November 2013

Der Nachweis von Projektkompetenz in Theorie und Praxis – das ist der Auftrag der neuen dritten Stufe des nun dreistufigen PRINCE2-Qualifizierungsmodells: Die Zertifizierungen PRINCE2 Foundation und Practitioner sichern die Methodenkompetenz. Die Zertifizierung beim Professional Assessment belegt zusätzlich die praktischen Fähigkeiten des Projektmanagers.

Das nächste PRINCE2 Assessment startet am 05. Februar 2014 in Höhr-Grenzhausen bei Koblenz. Die Teilnehmer werden innerhalb von 2,5 Tagen Aufgaben aus der Projektpraxis in Einzel- und Gruppenarbeit bearbeiten. Beobachtet und bewertet werden sie von einem dreiköpfigen Gremium aus einem Moderator des internationalen Zertifizierungsinstituts APMG und zwei zertifizierten Beobachtern.

Neu und bisher einmalig ist, dass die Teilnehmer ihre Arbeiten in deutscher Sprache verfassen und präsentieren dürfen. Veranstalter des Assessments ist die CONSENSUS Consulting aus Schwalbach.

Praktisches Können – Signal an den Arbeitgeber oder Kunden

„Wie kann ich meinem Kunden belegen, dass ich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch etwas zu bieten habe?“ Diese immer wiederkehrende Frage von Practitioner-Absolventen war der Anlass für eine weitere Qualifizierungsstufe des PRINCE2-Zertifizierers APMG.

Dem Anliegen der Teilnehmer folgend werden im Assessment typische Aufgaben aus der Projektpraxis bearbeitet wie der Entwurf und die Detaillierung eines Business Case, die Durchführung der produktbasierten Planungstechnik oder Führen von Teams. Das Gremium beobachtet und bewertet die Teilnehmer nach 19 Kriterien. Geprüft werden das Verständnis von PRINCE2 sowie methodische, fachliche und soziale Kompetenzen.

Aufgabenstellung auf Englisch, Präsentation auf Deutsch

Prinzipiell gibt es das Professional Assessment seit Mai 2012. In Deutschland hat es bisher allerdings nicht die gleiche Verbreitung gefunden wie im Mutterland Großbritannien. „Die Sprachhürde ist das Hindernis“, analysiert Andreas Chlumsky, PRINCE2-Verantwortlicher bei der CONSENSUS Consulting. „Wir haben mit der APMG intensiv verhandelt“, erklärt Chlumsky. „Englisch ist Standard im Projektgeschäft: Aufträge anzunehmen und sich abzustimmen, gehört zum Alltag. Die Präsentation von Ergebnissen in englischer Sprache im Rahmen eines Assessment, ist jedoch etwas anderes. Das hat eine ganze Reihe möglicher Teilnehmer abgeschreckt.“ Die neue Vereinbarung entspricht dem Alltag deutscher Projektmitarbeiter, so Chlumsky.

Weitere Informationen zum Professional Assessment (http://www.CONSENSUSconsulting.com/PRINCE2-Professional) bei CONSENSUS Consulting. Fragen (http://www.CONSENSUSconsulting.com/blogs/Projekte-managen/PRINCE2-Professional-Zertifizierung-verfuegbar) beantwortet Andreas Chlumsky unter Telefon 06196 – 47 38 38 oder per E-Mail.

Weitere Informationen unter:
http://www.CONSENSUSconsulting.com