Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Österreich in seinem jährlichen Länderbericht ein gutes Zeugnis ausgestellt, kritisierte jedoch die hohe Belastung der Einkommen. Der Anteil der Arbeitsbesteuerung in der Alpenrepublik sei der höchste in der ganzen Euro-Zone. Der IWF empfiehlt der Regierung in Wien die Steuerlast zu verringern und die Sozialversicherungsbeiträge zu verringern um Anreize für gering qualifizierte Arbeitnehmer zu schaffen. Komplizierte sozialstaatliche Leistungen wie das Familienbeihilfesystem sollten vereinfacht werden. Grundsätzlich bleibt Österreich dem Bericht zufolge eine Region „relativer Stärke“, werde aber durch den allgemeinen europäischen Abschwung beeinflusst.
Auf Facebook teilen
Follow on Facebook
Add to Google+
Verbindung zu Linked in
Subscribe by Email
Drucken