Gibt es Alternativen zur privaten Sterbegeldversicherung?
Nein! Wirkliche Alternativen gibt es nicht zur privaten Sterbegeldversicherung! Oft hört man, dass man doch lieber eine Risikolebensversicherung abschließen sollte, denn wie der Name es schon sagt, hier nur Risikobeiträge gezahlt werden müssen. Doch eins wird dabei vergessen: die Annahmepolitik bzw. Risikoprüfung anhand der Gesundheitsfragen! Diese erschweren bzw. verhindern oft die Annahme!
Eine andere Varianate wäre ein privater Sparvertrag oder eine regelmäßige Einzhalung auf ein Sparbuch. Doch wie lange müsste man dort einzahlen um die gewünschte Summe beisammen zu haben? Was passiert, wenn man monatlich EUR 10,00 zurück legt und der Fall der Fälle z.B. nach 5 Jahren eintritt? Dann sind auf dem Sparbuch gerade einmal EUR 600,00 als Guthaben (zzgl. Zinsen).
Grund der Absicherung kann sehr individuell sein – Tierhalter stehen immer mehr im Focus
In den meisten Fällen schließt man eine Sterbegeldversicherung ab um die Kosten des Begräbnis zu decken und diese Kosten nicht den Angehörigen aufzubürden. Doch in den letzten Jahren hat sich die private Sterbegeldversicherung auch als Absicherung für das geliebte Haustier durchgesetzt. Gerade alleinstehende Tierhalter haben eine große Sorge: Was passiert mit dem geliebten Vierbeiner wenn ich einmal nicht mehr bin? Die Horrorvorstellung der meisten Tierhalter ist die Rückgabe bzw. Abgabe des Vierbeiners in ein Tierheim.
Daher entschließen sich immer mehr Tierhalter für eine Sterbegeldversicherung auch wenn die Kosten des eigenen Begräbnis bereits gedeckt sind. Daneben schließen sie eine Vereinbarung mit einer vertrauten Person und regeln, dass diese den Vierbeiner übernimmt. Zur Kostendeckung für Futter, Tierarztkosten und vieles weitere wird diese Person dann in der privaten Sterbegeldversicherung begünstigt und erhält den abgesicherten Betrag.
Weitere Infos findet man unter punto-sterbegeldversicherung.de
Weitere Informationen unter:
http://www.punto-sterbegeldversicherung.de