Großköllnbach, 25. Juli 2012. Die Werkerführung IPM PG kann nun auch bidirektional mit der Lösung für integriertes Prozessdatenmanagement IPM zusammenarbeiten. Werden die beiden Lösungen der CSP GmbH & Co. KG gemeinsam eingesetzt, profitieren die Unternehmen von einer höheren Produktqualität in einem kontrollierten Prozessablauf.
Die Werkerführung IPM PG ruft hierzu Messwerte aus IPM aus vorgelagerten Arbeitsschritten ab und visualisiert diese zum Beispiel für eine Nacharbeitsstation in der Fertigung. Dem zuständigen Mitarbeiter werden dann die Informationen für die Nacharbeit detailliert angezeigt und er wird Schritt für Schritt mithilfe von Bildern angeleitet. Die Daten aus diesem Teilprozess – zum Beispiel IO-Meldungen – werden danach wieder an IPM zurückgesendet. IPM PG unterstützt hierzu das IPM-Telegramm in der Version 5, welches von den meisten Anlagenherstellern als Standard für die Datenübertragung verwendet wird. Ein weiterer großer Nutzen des neuesten Releases von IPM PG ist, dass Konfigurationen der PCs an den Werker-Stationen nun zentral über eine Administrationsoberfläche durchgeführt werden können. Dies bedeutet eine erhebliche Arbeits- und Zeitersparnis für Projektleiter und Administratoren.
Die Werkerführung IPM PG navigiert Mitarbeiter unabhängig von den eingesetzten Werkzeugen sicher durch Produktionsprozesse. Daneben ist eine Werkzeugsteuerung integriert – im Falle eines Ausfalls werden Ersatzwerkzeuge verwendet. Die jeweiligen Arbeitsabläufe lassen sich einfach und schnell abbilden. Für die jeweilige zu fertigende Variante werden Arbeitspläne digitalisiert und anschließend automatisiert. Unternehmen erreichen damit eine Prozess-Sicherheit mit geringeren Fertigungskosten. Gleichzeitig wird auch der Prozess vollständig dokumentiert und somit den Anforderungen des Produkthaftungsgesetzes entsprochen. Im Falle von Gewährleistungsansprüchen kann ein Prozessverantwortlicher schnell und zuverlässig Auskunft geben.
„Besonders profitabel ist die Werkerführung immer dann, wenn zum Beispiel mit einer hohen Variantenvielfalt produziert wird oder die Mitarbeiter an den Stationen häufiger wechseln. Unternehmen können sich die teuren Schulungen der Werker sparen, weil diese durch eine Schritt-für-Schritt-Visualisierung am Monitor angeleitet werden“, sagt Matthias Bösl, Produktmanager von CSP für IPM PG. Auch eine Parallelfertigung wird unterstützt. Weiterhin besteht jederzeit Transparenz darüber, wie viele Nacharbeiten noch offen sind beziehungsweise erforderlich waren.
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