Nach Angaben des Internationalen Roten Kreuzes sind in Syrien weitere sieben Helfer überfallen und verschleppt worden. Darunter sollen sechs Rotkreuz-Mitarbeiter und ein Mitarbeiter des Internationalen Roten Halbmonds sein. Der Vorfall soll sich in der Nähe von Saraqeb in der Provinz Idlib am Sonntagvormittag ereignet haben, als die Gruppe in mehreren Fahrzeugen auf dem Weg von einem dreitätigen Hilfseinsatz zurück nach Damaskus war. Die Region ist teilweise unter Kontrolle von bewaffneten Rebellen, darunter sind auch islamistische Milizen. „Wir fordern die sofortige und bedingungslose Freilassung der sieben Kollegen“, sagte Rotkreuz-Sprecher Magne Barth.
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