Interlutions baut weiter aus: Neuzugang für Team Hamburg

Interlutions baut weiter aus: Neuzugang für Team Hamburg
Christof Trowitz verstärkt ab sofort als Senior Consultant die Hamburger Kundenbetreuung (Bildquelle
 

Köln/Berlin/Hamburg, 27.11.2017 – Ahoi Christof! Die Digitalagentur Interlutions holt sich am Standort Hamburg neue Manpower an Bord. Mit Christof Trowitz gehört ab sofort ein waschechter Hamburger Jung zum hanseatischen Agenturteam. Als neuer Senior Consultant unterstützt er die Kundenbetreuung und projektbezogene Beratung mit Schwerpunkt im Bereich eCommerce. Zudem nimmt er die Rolle des Product Owners ein und hat eine standortübergreifende Leader-Funktion im Team.

„Christof ist eine echte Bereicherung für unser Hamburger Team. Im Laufe seiner Karriere hat er umfangreiche Erfahrung im Vertrieb von sowohl klassischen Industriegütern als auch digitalen Produkten gesammelt. Des Weiteren verfügt er über eine hohe Expertise im Bereich von Webshop-Lösungen. Mit diesem Skill-Set passt Christof perfekt zu uns und unserem Anspruch, unsere Kunden mit maßgeschneiderten eCommerce-Lösungen zu versorgen“, so Eric Meurers, CEO der Interlutions GmbH.

Vor seinem Einstieg bei Interlutions war Christof Trowitz für das finnische Startup RePack tätig. Er unterstützte RePack bei der Einführung eines Mehrwegsystems für Versandverpackungen im Onlinehandel. Neben seiner Beschäftigung als Vertriebsmitarbeiter für verschiedene Unternehmen baute er zudem sein eigenes Startup namens „Ilses weite Welt GmbH“ auf, in dessen Rahmen er einen OXID- und ePages-Shop betrieb.

„Nachdem ich schon in vielen verschiedenen Teilen der Online- und eCommerce-Welt umhergereist bin, hat es mich begeistert, mit Interlutions eine Agentur gefunden zu haben, die diese Aspekte alle miteinander verbindet. Zudem hat mich das interessante Kundenportfolio sofort überzeugt. Ich freue mich sehr, meine Erfahrung in diesem Umfeld einzubringen und daran mitzuwirken, hochwertige und komplexe Projekte insbesondere im wachsenden eCommerce Bereich voranzubringen“, so Christof Trowitz.