Interkulturelles Training ist heute eine anerkannte Maßnahme beruflicher Weiterbildung. „Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Trainings und Seminaren steigt, und wir können so immer mehr Aufträge an Trainerinnen und Trainer, die wir selbst ausgebildet haben, weitergeben“, sagt Alexander Reeb, Geschäftsführer des Göttinger Instituts. Da jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer spezifische Kenntnisse mitbringt, etwa zu einem Länderschwerpunkt oder einem Themenfeld wie Soziale Arbeit oder Ingenieurswissenschaften, können Aufträge an jeweils optimal fachkompetente Trainer weitergegeben werden.
Absolventen der interkulturellen Train the Trainer-Ausbildung erhalten per E-Mail dann Angebote und können sich auch untereinander austauschen. In der Vergangenheit entstanden so bereits einige Kooperationen und neue Aufträge. Um diesem Netzwerk eine weitere Plattform zu geben, wurde im Juni der IKUD-Blog freigeschaltet. Dort können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer, aber auch andere am Thema „Interkulturelle Kommunikation“ Interessierte austauschen.
Wer sich zum zertifizierten „Interkulturellen Trainer (m/w)“ ausbilden lassen möchte, hat in diesem Jahr noch zu 2 Startterminen die Möglichkeit. Die nächste Ausbildung beginnt am 24. September 2010, eine weitere Sequenz startet am 05. November 2010. Noch sind Plätze frei und Interessenten können für die Novembersequenz auch den beliebten Frühbucherrabatt noch bekommen.