Intensive Zusammenarbeit für mehr rechtspolitisches Engagement

(Berlin) – Die insbesondere bei Betriebsräten und Gewerkschaftern bekannten Berliner Sozietäten Hummel Kaleck Rechtsanwälte und Burghardt, Seybold, Tscherch, Valgolio Rechtsanwälte schließen sich mit weiteren Kollegen zum 1. Januar 2014 zur neuen Kanzlei „dka Rechtsanwälte Fachanwälte“ zusammen.

Unter Hummel Kaleck Rechtsanwälte kooperierten bisher 15 Fachanwältinnen und -anwälte; Burghardt, Seybold, Tscherch, Valgolio Rechtsanwälte waren die vier Partner gleichen Namens.

Mit Nils Kummert, bislang Partner bei Betz und Görg, und Sandra Kunze, bislang Wolter und Kunze, stoßen zwei weitere bekannte Fachanwälte für Arbeitsrecht dazu, sodass die neue „dka Rechtsanwälte Fachanwälte“ zum Start 15 Fachanwälte und -anwältinnen für Arbeitsrecht, sechs Fachanwälte für Strafrecht, zwei Fachanwälte für Sozialrecht sowie eine Expertin für Ausländer- und Asylrecht umfassen wird. Einige Fachanwältinnen bzw. -anwälte sind mehrfach spezialisiert.

Vorerst werden die Standorte der beiden fusionierenden Sozietäten in Prenzlauer Berg und Charlottenburg beibehalten. Sobald es gelingt, am größeren Standort in Prenzlauer Berg weitere Büros hinzu zu mieten, wird auch der räumliche Zusammenschluss vollzogen.

Als wichtigsten Beweggrund für ihre nicht alltägliche Entscheidung nennen die künftigen Partner das gemeinsame Bedürfnis, mehr Kapazitäten für ihr rechtspolitisches Engagement und die wissenschaftliche Arbeit zu schaffen. Dass die auf diesem Wege akkumulierten Kompetenzen auch den Mandanten zugute kommen werden, dürfte außer Frage stehen. „Die Freude auf die intensivere Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, die man lange kennt

und mit denen man seine Ãœberzeugungen teilt, ist ein weiteres, sehr wichtiges Argument für diesen Schritt“, sagt Marion Burghardt, Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht.

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